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Gebäude + Energie 2012-06-14T00:00:00Z Wärmebrücken nach EnEV und KfW berechnen

Statt bei EnEV- oder KfW-Nachweisen den hohen pauschalen Wärmebrückenzuschlag zu verwenden und damit unnötig hohe Dämmstärken zu akzeptieren, können mit dem BKI Wärmebrückenplaner die Wärmeverluste und Wärmebrücken detailliert ermittelt werden.

Die Berechnung zu Wärmebrücken führt zu einem geringen baulichen Aufwand, z. B. beim Erreichen des KfW-Standards für die Effizienzhausförderungen und somit zur Einsparung von Baukosten. Der BKI Wärmebrückenplaner bietet in Form der 2D-Wärmebrücken-Berechnung alle Möglichkeiten die erforderlichen Eingaben einfach als Gleichwertigkeits-Nachweis auszugeben. Auch der Wärmebrücken-Nachweis für die EnEV-Berechnung und die KfW-Förderung wird auf kompetente Weise unterstützt. Die ermittelten psi-Werte können zudem direkt an den BKI Energieplaner übergeben werden. Der BKI Wärmebrückenplaner eignet sich auch für Untersuchungen auf Schadensfreiheit bei Altbausanierungen und gutachterliche Schadensanalysen.

Das neue Programm kann als Basis- oder Komplettversion erworben werden. Die Komplettversion umfasst u. a. zusätzlich einen DXF-/DWG-Import, die F-Wert-Berechnung für den Feuchteschutz, die Möglichkeit Temperaturpunkte zu setzen, sowie einen umfangreicheren Wärmebrücken-Katalog und eine Berichtserweiterung. Zum Service-Angebot gehören eine kostenlose Fach-Hotline, Benutzerhandbuch, Video-Einweisung sowie ein Seminar-/Workshop-Angebot.

Das neue Programm kann kostenlos 4 Wochen zur Ansicht mit Rückgabegarantie beim BKI angefordert werden, Tel: 0711 / 954 854 0, Email: info@bki.de. Eine kostenlose Download-Version sowie weitere Produktinformationen finden Interessierte unter: www.bki.de/waermebrueckenplaner

zuletzt editiert am 09. April 2021
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