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In Diedorf und Luckau werden die Keimfarben produziert (Abb.: Keimfarben)

Fassadensanierung 2013-03-18T00:00:00Z Verkieselung hat Tradition

Vor 135 Jahren wurde mit einem kaiserlichen Patent, das der gelernte Töpfer Adolf Wilhelm Keim für seine Erfindung einer zweikomponentigen Mineralfarbe erhielt, der Grundstein für das Unternehmen Keimfarben gelegt. Die Farben basieren auf dem Prinzip der Verkieselung.

In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich das Diedorfer Unternehmen zum Marktführer im mineralischen Bautenschutz. Von der ersten Silikatfarbe "Keim Purkristalat" über die Entwicklung der Sol-Silikatfarbe "Keim Soldalit" bis hin zur jüngsten Innovation "Keim Lignosil", der ersten Silikatfarbe für Holz.

Das Rezept der Farben basiert auf dem Prinzip der Verkieselung: Hierbei geht das Bindemittel in einer chemischen Reaktion eine unlösbare Verbindung mit dem Untergrund ein und bleibt dadurch hoch wasserdampfdiffusionsfähig. Ein Abblättern des Anstrichs ist ebenso ausgeschlossen wie Feuchteansammlungen zwischen Beschichtung und Untergrund.

Keim‘sche Silikatfarben bestehen nur aus ausgewählten, natürlichen Rohstoffen. Die Kombination aus flüssigem Kaliumsilikat-Bindemittel, mineralischen Füllstoffen und anorganischen, lichtechten Farbpigmenten gewährleistet optimale bauphysikalische Eigenschaften, maximale Witterungsbeständigkeit und unübertroffene Dauerhaftigkeit.

Zum Produktprogramm gehören neben mineralischen Farbsystemen für den Außen- und Innenbereich auch Putze und Spachtelmassen, Naturstein-Instandsetzungssysteme, Wärmedämm-Verbundsysteme sowie Produkte zur Betoninstandsetzung und für den Oberflächenschutz.

www.keimfarben.de

zuletzt editiert am 09. April 2021
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