Sto will mit einer Informations-Kampagne potenzielle Bauherren über das Thema energetische Sanierung aufklären. Dabei setzt der Spezialist für Wärmedämmung auf das Fachhandwerk als Überbringer der Botschaften an den Kunden.
Auch wenn die Wärmepumpe ein wichtiger Baustein der energetischen Sanierung ist, mit ihr allein lassen sich die Klimaziele der EU und Deutschlands nicht erreichen. Neben einer möglichst CO2-neutralen Wärme-Erzeugung bedarf es darüber hinaus auch einer Senkung des Wärme-Bedarfs im Gebäudebestand. Hinzu kommt, dass bei der Sanierung ungedämmter Ein- und Zweifamilienhäuser mittlerweile immer häufiger nach ökologisch unbedenklichen Baustoffen gefragt wird und Auftraggeber genau wissen wollen, was in „ihren“ Baustoffen steckt – diese Informationen erwarten Bauherren vom Fachhandwerk.
Bei dieser Aufgabe möchte Sto das Fachhandwerk unterstützen. Umweltbewusste Bauherren wollen umfassend aufgeklärt werden“, erklärt Sto-Vertriebschef Heiner Röhr. Mit der „Sto Klimapartnerschaft“ hat sein Unternehmen eine Bauherren-Info-Kampagne gestartet. Die Präsentation nachhaltiger Produkte sei dabei nur ein Baustein. „Mit dem Energiesparrechner zeigen Handwerker ihren Auftraggebern schnell und nachvollziehbar, welchen ökologischen und welchen ökonomischen Nutzen eine energetische Fassadensanierung bei ihrem Objekt bringt“, erklärt Röhr. Der Fördermittelrechner helfe, die passenden Finanzierungsmodelle zu finden. Als langfristigen Gewinn für die Partner im Handwerk sieht Röhr, dass sich diese Betriebe in der Region als kompetente Experten für nachhaltiges Bauen und Sanieren etablieren. Das sichere heute schon die Aufträge von morgen – und mache den Betrieb attraktiv als Arbeitgeber und Ausbildungsstelle. Weitere Informationen >>>
