Dconex Bossemeyer
Wie sich Schadstoffe im Baubestand zu erkennen geben, erläutert Hans Dieter Bossemeyer im Block Bauen im Bestand. Bereits 2014 referierte er auf der DCONex. (Abb.: B+B BAUEN IM BESTAND/ M. Henke)

Schadstoffe 2016-01-08T00:00:00Z Startschuss für die DCONex

Am 13. Januar startet die DCONex – Fachmesse und Kongress für Schadstoffmanagement und Altlastensanierung im Rahmen der Deubaukom in Essen. Die Messe bietet sowohl Profis als auch Einsteigern ein Forum für den Austausch über Schadstoffe im Baubestand.

Der die Messe begleitende Kongress stellt in diesem Jahr die unterschätzten Gefahren durch Asbest in Putzen, Spachtelmassen und Klebstoffen in den Mittelpunkt. Neben Impulsvorträgen findet am ersten Tag ein Workshop zum Thema statt. Auch wenn Asbest als der gefährlichste unter den häufigen Gebäudeschadstoffe einzustufen ist, gehen auch von anderen Stoffen teilweise unsichtbare Gefahren für Gebäudenutzer und Handwerker aus. Wie diese zu erkunden sind und welche aktuellen Erkenntnisse es zu PCB, VOC, Formaldehyd und Co gibt, wird auf dem Kongress ausführlich besprochen. Gefahren durch Schadstoffe aus und in Böden und Gewässern widmet sich ein weiterer Block.

Der Block Bauen im Bestand gibt dabei einen umfassenden Überblick für alle, die sich über das allgemeine Vorgehen bei Verdacht auf Gebäudeschadstoffe informieren möchten. Von Hinweisen auf mögliche Fundstellen, bis zu Antworten auf die Frage, für wen an der Sanierung Beteiligten wann Handlungsbedarf besteht.

Damit bietet die Dconex sowohl mit dem Thema vertrauten Besuchern, als auch Einsteigern eine Plattform für die Information über den aktuellen Stand im Schadstoffmanagement.

Auf der Deubaukom, in deren Rahmen die Dconex stattfindet, geht es vom 13. bis zum 16. Januar vor allem um die Themen Wohnraum in Ballungsgebieten, Barrierefreies Bauen und Energieeffizienz.

Weitere Informationen und das Programm finden Sie auf der Seite der Dconex .

zuletzt editiert am 09. April 2021
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