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Brückenlager-Sanierung mit "Silkal R 17", es ist ein Beispiel für die Fähigkeit des Zweikomponenten-Mörtels. (Abb.: Silikal, Mainhausen)

Betoninstandsetzung 2012-02-09T00:00:00Z Schnelle und sichere Betonreparatur

Schäden an Betonflächen lassen sich mit den zweikomponentigen MMA-Mörteln "Silikal R 17" und "Silikal R 16" beheben. "R 17" bietet sich zur Problemlösung als lokaler Reparaturmörtel für den Innen- und Außenbereich an. Zur Reparatur normal beanspruchter Betonflächen (Innen und Außen) wird "R 16" eingesetzt.

Der Reaktionsharzmörtel "R 17" von Silikal zeichnet sich durch hohe Druck- und Biegezugfestigkeit und einen geringen linearen Schwund aus. Letzteres ermöglicht das Ausfüllen größerer Unebenheiten mit Schichtdicken ab 6 Millimetern. Durch die Zugabe von Grobkorn lassen sich darüber hinaus auch Schichtstärken von über 100 Millimetern realisieren. Nach nur einer Stunde ist der aufgebrachte Mörtel komplett ausgehärtet und voll belastbar.

"R 17" ist unter anderem zum Vergießen von Maschinenfundamenten sowie Brücken- und Schienenlagern einsetzbar. Als aktuelles Beispiel dafür gilt die Krahnbahn-Sanierung der DB-Schienenanlagen im Containerhafen Neuss: In kurzer Zeit hat man hier die defekten Schienenlager ausgebaut, neu einjustiert und mit "Silikal R 17" vergossen. Ein Verfahren, das auch bei Temperaturen von bis zu -10° C möglich ist. Das Produkt wird seit 2002 durch das Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen (MPA-NRW) kontinuierlich überwacht.

Für die Sanierung normal belasteter Betonbodenflächen hat Silikal seinen Methacrylatharz-Mörtel "R 16" entwickelt. Das schnellhärtende System zeichnet sich ebenfalls durch geringen linearen Schwund aus, es bietet eine mittlere Druck- und Biegezugfestigkeit und kommt ohne Grundierung aus. "R 16" bewährt sich unter anderem zum Verkleben von Bordsteinen für Verkehrsinseln.

Beide Systeme sind lösemittelfrei.

Hier geht es zum Reaktionsharzmörtel

zuletzt editiert am 09. April 2021