Die Remmers Baustofftechnik hat ihr zentrales Analytiklabor aufgewertet. Fortan firmiert es als Bernhard Remmers Institut für Analytik (BRIfA) und bietet seine Dienstleistungen für analytische Baustoffuntersuchungen externen Kunden wie beispielsweise Architekten, Planern, Restauratoren und Sachverständigen an. Auch öffentliche Verwaltungen und Prüfinstitute sollen den Service künftig nutzen können.
Das unabhängige Bernhard Remmers Institut für Analytik bietet auf 500 m² Laborfläche mehr als 200 verschiedene Dienstleistungen beziehungsweise Untersuchungsmethoden.
Die Schwerpunkte der labortechnischen Dienstleistungen liegen bei mineralischen Baustoffen, Holzwerkstoffen und Holzschutzmitteln, Kunstharzbeschichtungen, Anstrichstoffen und Lacken. So werden zum Beispiel Ziegel, Natursteine, Putze, Mörtel und Beton auf Chloride oder bauschädliche Salze, Feuchtigkeit, Salzbelastung oder Festigkeitsverlust untersucht. Hölzer und Holzschutzmittel prüft das Labor hauptsächlich auf den eventuell vorhandenen Biozidgehalt. Im Bereich der Farben und Lacke werden Beschichtungs- und Anstrichsysteme zum Beispiel auf den VOC-Gehalt geprüft. Auch Prüfungen auf Wohnraumgifte, wie etwa Asbest sowie die Bestimmung von Holzschädlingen und Schimmelpilzen sind Teil des Angebots.
Für das Jahr 2015 strebt das BRIfA die Akkreditierung an.
Damit wird es zum zertifizierten Prüflabor.
