Am 29. und 30. Juni 2013 öffnen sich wieder Tür und Tor am Tag der Architektur. Architektinnen und Architekten präsentieren ihre Projekte und geben Antworten auf die Fragen der Besucher. Wir geben Ihnen Tipps für Ihre Besichtigungstour in NRW.
In den 1920er-Jahren entstand in Bielefeld ein Wohnquartier mit Tennenhof. Dieses wurde neben der neuen Farbgestaltung unter anderem durch eine Einblasdämmung energetisch saniert.
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46 Häuser mit 276 ehemaliger Werkswohnung umfasst eine Wohnsiedlung in Düren, die nun Grundsaniert und Revitalisiert wurden.
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Bei der Sanierung der Villa Wesco in Arnsberg galt es den ursprünglichen Charakter des Gebäudes zu erhalten und die alte Fachwerkträgerkonstruktion sichtbar zu machen.
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Bei einem Gründerzeithaus in Dortmund wurde die historische Fassade rekonstruiert.
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Der Stallhof II. BA des Wasserschlosses Dyck bekam eine rundum Sanierung verschrieben.
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400 Jahre ist die Wassermühle Aumülhe in Moers schon alt. Jetzt bekam sie ein neues Wasserrad und nach der vollständigen Entkernung wurde das Gebäude denkmalgerecht saniert.
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Umfassende Brandschutzsanierungen konnten am „Haus der Jugend“ in Wuppertal durchgeführt werden.
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Austausch sämtlicher Fenster und Außentüren, Installation einer Sonnenschutzanlage, Einbau eines Wärmedämm-Verbundsystems und ein neues Farbkonzept standen auf dem Sanierungsprogramm der Ernst-Moritz-Arndt-Schule in Espelkamp.
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Energetische und brandschutztechnische Modernisierung waren bei dem Geschwister-Scholl-Gymnasium in Velbert wichtig.
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Die ehemalige Kirche Hl. Dreifaltigkeit in Essen wurde in ein Wohnheim für behinderte Menschen umgestaltet.
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In Haan wurde ein ehemaliges Pumpwerk in ein Forum für Kunst und Kultur umgewandelt.
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Kleine Wohnungen wurden in Hagen durch große ersetzt und die Fassade der Mehrfamilienhäuser wurde im Rahmen eines KfW-Programms energetisch saniert.
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Nach dem Abriss des Obergeschosses wurde in Holzrahmenbauweise wieder aufgestockt und der Bestand des Wohnhauses in Herford energetisch saniert.
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1905 wurde in Köln ein Mehrfamilienhaus in konventioneller Bauweise errichtet. Jetzt glänzt eine blaue Fassade, hinter der sich eine energetische Sanierung verbirgt.
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In Münster wurde bei einem 7-Familienhaus aus den 1950er-Jahren Wert auf nachhaltige aber erschwingliche Materialien gelegt.
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Die traditionell niederrheinische Bauweise des denkmalgeschützten Wohnhauses in Wachtendonk wurde restauriert und modernisiert. Es gibt Fachwerk und Kölner-Decken zu sehen.
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