Mit dem notwendigen Rückbau, sorgfältigem Reinigen und dauerhaftem Neuaufbau lassen sich schadhafte, durch Öle verunreinigte Industrieböden wirtschaftlich sanieren. StoCretec hat alle dafür notwendigen Baustoffe im Sortiment.
Bei der Sanierung von ölgeschädigten Böden muss zunächst der schadhafte Boden entfernt werden. Oft fallen dabei Schäden im Betonuntergrund auf, Fehlstellen sind dann mit Reparaturmörtel instandzusetzen. Um sicherzustellen, dass kapillar aufsteigendes Öl aus dem Untergrund nicht die Haftung der neuen Bodenbeschichtung beeinträchtigt, gehört auch das tiefenwirksame Reinigen des Bodens dazu. Dafür eignet sich der „HVP O Ölentferner“ von Schencking & Bury, der exakt abgestimmt ist auf die Grundierung „StoPox HVP O“ von StoCretec. Dabei ist der Ölentferner zunächst aufzutragen und dann mit Wasser in den Boden einzubürsten. Kapillarwirkung und Wasser sorgen dafür, dass die gekapselten Mikroölpartikel an die Oberfläche gelangen: Es entsteht ein Öl-Schaum-Gemisch, das anschließend mit einem Nasssauger aufgenommen wird.
Anschließend wird die Grundierung mittels Gummischieber direkt auf den mattfeuchten, gereinigten Boden aufgetragen. Die Grundierung dringt in die offenen Kapillarstrukturen ein und bildet eine wirksame Barriere gegen kapillar aufsteigendes Öl – eine wirtschaftliche und dauerhafte Instandsetzung von mit Öl verschmutzten Bodenflächen.
Die neue Bodenbeschichtung wird mehrschichtig aufgebaut. Auf eine weitere Grundierung mit „StoPox GH 205“ folgt eine Ausgleichsspachtelung („StoPox GH 530 “). Für hohe Rutschhemmung empfiehlt es sich, die Spachtelung vollständig abzusanden. Abschließend wird die Fläche versiegelt und mit einem Epoxidharz finalisiert. Dieser Aufbau ist besonders verschleißfest, chemisch und mechanisch widerstandsfähig, hoch abriebbeständig und geprüft gegen rückseitige Feuchtebelastung. Weitere Informationen >>>
