Kürzlich hat Fensterbau Struc ein Sanierungsprojekt in Rheinfelden abgeschlossen. Dabei kamen innovative „Greta Fenster“ vom Hersteller Salamander im System „bluEvolution 82“ zum Einsatz. Die Profile werden maximal nachhaltig aus Altfenstern und Produktionsresten produziert und sind selbst wieder zu 100 Prozent recycelbar.
Das Architekturbüro Külby, mit Büros in Lörrach und Berlin, hat für die Wohnbau Rheinfelden zwei Mehrfamilienhäuser mit jeweils neun Wohneinheiten aus den 70er Jahren umfassend modernisiert und dabei eng mit Fensterbau Struc zusammengearbeitet. Gemeinsam haben sie auf nachhaltiges Bauen und Sanieren gesetzt – unter anderem durch den Einbau der „Greta Fenster“ von Salamander.

Diese Fenster bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem Kunststoff, gewonnen aus Altfenstern und Produktionsresten. Sie sind selbst wieder zu 100 Prozent recycelbar und fördern so die nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Im System „bluEvolution 82“ sind diese Fenster dreifach verglast und haben ein 6-Kammer-Profil bei einer Bautiefe von 82 Millimetern. Im Verbund mit der Dichtungstechnologie sind sie passivhaustauglich. David Külby vom Architekturbüro Külby und die Wohnbau Rheinfelden sind von den Vorteilen überzeugt und planen das „Greta Fenster“ auch in zukünftigen Projekten verstärkt einzusetzen. Die energetische Sanierung der beiden Mehrfamilienhäuser in Rheinfelden zeigt, wie nachhaltige Bauweise und energetische Effizienz in bestehenden Gebäuden umgesetzt werden können.
Oliver Struc, Geschäftsführer von Fensterbau Struc, geht in seinen Bemühungen um Nachhaltigkeit noch einen Schritt weiter: Die ausgebauten Alt-Fenster zerlegt er in ihre einzelnen Materialien und recycelt sie vollständig. Diese innovative Herangehensweise stellt sicher, dass wertvolle Ressourcen nicht verloren gehen, sondern wiederverwendet werden können. In Rheinfelden konnte er rund 40 Prozent der alten Fenster wieder dem Materialkreislauf zuführen. Weitere Informationen >>>