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Nachdenken für saubere Fassaden

Gegen Algen und Pilze an Fassaden helfen Biozide oder der Einsatz von bionischen Prinzipien in Fassadenfarben. Welche anderen Faktoren das Wachstum von Mikroorganismen auf Fassaden beeinflussen und wie sich diese nutzen lassen, wird Thema auf der 1. Münchner Schimmelpilzkonferenz am 25. September 2018 sein.

Schimmelpilzkonferenz 2018 - Robert Kussauer
Konstruktive Maßnahmen können ein guter Schutz gegen Algen und Pilze auf Fassaden sein. Welche Möglichkeiten es im Einzelnen gibt, erläutert Robert Kussauer auf der 1. Münchner Schimmelpilzkonferenz.

„Achten Sie auf Gewässer in der Umgebung!“. Diesen Rat gab der Sachverständige Robert Kussauer seinem Publikum auf der 8. Berliner Schimmelpilzkonferenz. Denn auch der Einsatz der innovativsten Fassadenfarbe hilft nicht gegen mikrobielles Wachstum und Verschmutzung an Fassaden, wenn schon in der Planung von Gebäuden die Umgebung nicht beachtet wird.

Ist die Umgebung nicht optimal oder führen bauphysikalische Aspekte an Bestandsgebäuden zur Veralgung von Fassaden, gibt es immerhin einiges, was man tun kann: zum einen bei der Planung von Dämm-Maßnahmen außen und innen, zum anderen anhand von Dachüberständen oder intelligenter Bepflanzung der direkten Umgebung.

Welche das sind, wird Kussauer am 25. September auf der 1. Münchner Schimmelpilzkonferenz erläutern. Im Anschluss an seinen Vortrag stellt Max Ruprecht neue Untersuchungen zu Bioziden in Fassadenfarben vor.

Weitere Themen auf der Münchner Schimmelpilzkonferenz werden unter anderem Biozide im Einsatz gegen Schimmelpilze in Innenräumen, der neue Schimmelleitfaden in der Praxis und Schimmelpilze auf Holz sein.

Das gesamte Programm und die Anmeldung finden auf der Internetseite der Schimmelpilzkonferenz .