16. Berliner Bauschadenstag
Um Schäden an hölzernen und keramischen Bodenbelägen ging es beim 16. Bauschadenstag. Dipl.-Ing. Simon Thanner erläuterte, wie sich diese vermeiden lassen. (Abb.: B+B BAUEN IM BESTAND/Gregor Reichle)

Außendämmung 2014-09-04T00:00:00Z Mängel und Schäden an Wärmedämmungen vermeiden

Der 17. Bauschadenstag Berlin, der am 29. September stattfindet, zeigt anhand typischer Schadensbilder, wie Mängel und Schäden bei nachträglicher Wärmedämmung frühzeitig erkannt und vermieden werden können.

Maßnahmen zur nachträglichen Wärmedämmung – ob innen oder außen – stehen bei der energetischen Sanierung an vorderster Stelle. Hier entstehen die häufigsten Mängel und Schäden durch die falsche Dimensionierung, Auswahl und Ausführung der Dämmmaßnahme. Auch weil Planern, Energieberatern, Handwerkern und Investoren für das jeweilige Bauvorhaben eine nahezu unüberschaubare Vielzahl an Dämmstoffen und Dämmverfahren zur Verfügung steht. Die Teilnehmer des diesjährigen Bauschadenstages lernen anhand von Praxisbeispielen an unterschiedlichen Bauteilen, wie sie Mängel, Schäden und Haftungsrisiken bei nachträglicher Wärmedämmung frühzeitig erkennen und vermeiden können.

Die Veranstaltung wendet sich an alle, die in ihrer beruflichen Tätigkeit auch, aber nicht überwiegend, mit Bauschäden zu tun haben: Architekten und Ingenieure, Ausführende in Bauunternehmen und Ausbaugewerken, Objektbetreuende in der Immobilienwirtschaft, Sachverständige für die Immobilienbewertung und Juristen mit Tätigkeit im Baurecht.

Weitere Informationen zum Bauschadenstag finden Sie unter www.bauschadenstag.de .

zuletzt editiert am 09. April 2021
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