Linzmeier: Schlanke Dämmung trägt nicht auf
Für das Verwaltungsgebäude in München kamen Brüstungs- und Fassadenelemente mit Vakuum-Dämmkern zum Einsatz. (Abb.: Linzmeier)

Gebäude + Energie 2012-12-12T00:00:00Z Linzmeier: Schlanke Dämmung trägt nicht auf

Das Verbundelement "Linit" aus dem Hause Linzmeier soll durch Vorfertigung nach Maß einen schnellen und pünktlichen Bauablauf sichern. Sie eignen sich für Fassaden und Brüstungen, für Wand- und Trennelemente sowie als Türfüllungen und Dämmung von Rollladenkästen.

Die Dämmplatten haben einen kombinierten Schichtaufbau aus Innendeckschicht, Dämmkern und Außendeckschicht und erfüllen alle geforderten DIN- und EN-Normen. Linit kann in jede Pfosten-Riegel-Konstruktion und jedes Fensterelement eingebaut werden.

Der integrierte Wärme- und Hitzeschutz ist je nach Dämmkern 14 mm bis 240 mm stark (ab WLS 024). In der Regel besteht der Dämmkern aus sehr leichtem, formstabilem Polyurethan-Hartschaum. Werden extrem schlanke Verbundelemente mit U-Werten < 0,40 W/(m²K) gewünscht, ist Linit mit Vakuum-Dämmkern der WLS 008 lieferbar. Die Verbundelemente lassen sich problemlos mit Glaselementen kombinieren. Die Außendeckschicht der Elemente ist frei wählbar.

Halle C1, Stand 125

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zuletzt editiert am 09. April 2021
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