Das Titelblatt des neuen Whitepapers. (Quelle: Dommel)

Bauwerkserhaltung 2023-06-07T08:43:32.507Z Kanalsanierung per Tight-In-Pipe-Verfahren

Die Sanierungstechnik Dommel GmbH hat ihr Whitepaper zum sogenannten Tight-In-Pipe-Verfahren neu aufgelegt. Bei diesem Verfahren werden Kanäle – selbst bei extremen Schäden– wirtschaftlich und ohne große, störende Tiefbauarbeiten saniert.

Kanalsanierung ist ein wichtiges Thema. Zumal der Großteil der unterirdischen Infrastruktur in Deutschland dringend sanierungsbedürftig ist. Eine Alternative zu aufwendigen Tiefbauarbeiten ist das Tight-In-Pipe-Verfahren. Minimalinvasiv, langlebig und selbst bei extremen Schäden einsetzbar – das sind zentrale Vorteile, des Verfahrens. Die Sanierungstechnik Dommel GmbH bietet bereits seit einigen Jahren ein Whitepaper mit Informationen zur Vorgehensweise, zu den Vorteilen sowie relevanten Richtlinien an.

Nach der Erstausgabe im Jahr 2020 wurde es jetzt überarbeitet. Wie die erste Veröffentlichung bietet auch die Neuauflage alle wichtigen Informationen – von der Definition über die Anwendungsbereiche des Verfahrens bis hin zu den relevanten Normen und Regelwerken. Überdies veranschaulichen ausgewählte Illustrationen, Grafiken und Bilder die Beschreibungen im Text. Da seit der Erstveröffentlichung des Whitepapers ein neues Merkblatt des Rohrleitungssanierungsverbandes e.V. (RSV) erschienen ist, wurden in der neuen Version die Verweise auf die geltenden Regelwerke aktualisiert. Darüber hinaus beinhaltet es neue Praxisbeispiele, um die Vorzüge des TIP-Verfahrens zu illustrieren. Weitere Informationen >>>

zuletzt editiert am 07. Juni 2023
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