Für Sanierungsprojekte gibt es meist keine Standardlösungen. Das gilt auch, wenn Bestandsgebäude zum Passivhaus umgebaut werden sollen. Inzwischen werden aber immer mehr Hilfen für Planer und Verarbeiter zu diesem Thema angeboten, zum Beispiel das Fachbuch „Sanieren zum Passivhaus“ von Dipl.-Ing. Roland Matzig.
In seinem kürzlich erschienenen Fachbuch hat er Planungs- und Konstruktionshilfen maßstabsgetreu auf Papier und CD hinterlegt, die Planer für ihre aktuellen Projekte einsetzen können. Er beschreibt die entscheidenden Faktoren bei der Sanierung und erläutert, wo die finanziellen Vorteile für Eigenheimbesitzer und Architekten liegen: Die Gebäudehülle wird bei der Passivhausbauweise besonders detailliert, kontrolliert und korrekt ausgeführt, um die optimale Luftdichtung zu erreichen. Architekten profitieren, da die Arbeit nach der HOAI als Sonderleistung gilt und somit zusätzlich berechnet werden kann.
Einen Einblick in die Ansätze Matzigs geben drei Interviews, die pro clima TV mit dem Autor geführt hat. Sie befassen sich mit dem Fachbuch , den schlimmsten Mythen zum Passivhaus , wie zum Beispiel der Ansicht, dass ein Passivhaus viel teurer sei, als eine herkömmliche Immobilie, sowie der erfolgreichen und kostendeckenden Sanierung zum Passivhaus . Weitere Informationen zum Fachbuch finden Sie unter shop.weka.de .
