Bei der Mauertrockenlegung eines Nebengebäudes einer Stahlfabrik nach dem HW-System, kam es zu einerm unkonventionellen Einsatz der Maschine.
Die Nebengebäude einer denkmalgeschütztn Stahlfabrik in Traismauer in Niederösterreuch wurden 2009 einer Generalsanierung unterzogen und in kleine Wohneinheiten umgebaut

Für eine technisch gelungene Sanierung sind sowohl der Wärme- als auch der Feuchteschutz unverzichtbar.

Obwohl die Stahlfabrik auf Wunsch des Denkmalamtes mit Chromstahlplatten trockengelegt wurde, wollte man bei den Nebengebäuden Kosten sparen und nur Dämm-Maßnahmen durchführen.

In letzter Minute schritt der Bauherr ein. Ihm wurde bewusst, dass man auf diese Weise den zweiten Schritt ohne den ersten macht. so wurden auch die Nebengebäude mit HW-Edelstahlplatten trockengelegt. Das HW-Verfahren ist ein einstufiges mechanisches Verfahren, das Trennen und Abdichten in einem Arbeitsgang durchführt, ohne die Mauer zu öffnen.

Bei diesem Trennverfahren wird der Kraftfluss in der Wand nicht unterbrochen.

Die Wände wurden unterhalb der Dämmplatte nachträglich trocken gelegt.

Die natürliche Wandaustrocknung muss nun ohne behindernden Putz einige Zeit möglich sein, um die Mauern möglichst effizient zu entfeuchten.

Die konsequente Anwendung von Mauertrockenlegung, Wärmedämmung und Heizungserneuerung ermöglichen in ihrer Gesamtwirkung die Annäherung an den Standard von Niedrigenergiehäusern mit dem willkommenen Nebeneffekt, dass aich die Bausubstanz aufgewertet und für die Zukunft gesichert wird.
Die Mauertrockenlegung der Stahlfabrik und deren Nebengebäuden führte der HW-System Vertriebspartner Peter Klein GmbH aus Wien durch. www.mauertrockenlegung.at