Auf 100 Seiten gibt das DBV-Merkblatt „Hochdruckwasserstrahlen im Betonbau“ den aktuellen Stand der Regelwerke sowie den technischen Stand der am Markt verfügbaren Geräte und Aggregate wieder. (Quelle: Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V.)

Betoninstandsetzung

16. November 2022 | Teilen auf:

Hochdruckwasserstrahlen im Betonbau

Der Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein E.V. (DBV) hat das grundlegend überarbeitete DBV-Merkblatt „Hochdruckwasserstrahlen im Betonbau“ veröffentlicht. Es richtet sich an Sachkundige Planer für Betoninstandsetzung, Bauunternehmen mit Schwerpunkt Betoninstandsetzung sowie Bauüberwacher und unterstützt als Leitwerk bei Planung, Ausschreibung, Ausführung und Abrechnung von Hochdruckwasserstrahlen-Maßnahmen.

Das neue Merkblatt gibt zusammenfassend den aktuellen Stand der Regelwerke sowie den technischen Stand der am Markt verfügbaren Geräte und Aggregate wieder, insbesondere zu modernen Klein- und Großrobotern und löst das DBV-Merkblatt „Hochdruckwasserstrahltechnik im Betonbau“ von 1999. „Hochdruckwasserstrahlen im Betonbau“ enthält zahlreiche Hintergrundinformationen zur richtigen Wahl der beim Einsatz von Hochdruckwasserstrahltechnik (HDWS-Technik) maßgebenden Strahl-, Betriebs- und Materialparameter. Für unterschiedliche Anwendungsbereiche – zum Beispiel Reinigen, Entfernen von Farbanstrichen und Beschichtungen, Aufrauen von Betonoberflächen, Betonabtrag – werden im Merkblatt konkrete Hinweise gegeben.

Das neue DBV-Merkblatt enthält darüber hinaus neueste Entwicklungen in der Strahl- und Robotertechnik und gibt die für das HDWS-Verfahren maßgebenden Inhalte der Regelwerke für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz sowie den Umweltschutz wieder. Um ein einheitliches Verständnis von Aufmaß und Abrechnung von HDWS-Arbeiten sicherzustellen, enthält „Hochdruckwasserstrahlen im Betonbau“ außerdem Ausschreibungstexte sowie Hinweise zur Aufmaßerstellung als Basis einer leistungsgerechten Abrechnung von HDWS-Arbeiten. Weitere Informationen >>>

zuletzt editiert am 16.11.2022