Fallen kaum ins Auge: Die Fußleistenheizungen von Ecomatic. (Quelle: Ecomatic)
Fallen kaum ins Auge: Die Fußleistenheizungen von Ecomatic. (Quelle: Ecomatic)

Anlagentechnik

09. March 2022 | Teilen auf:

Fußleiste statt Fußboden

Ecomatic bietet als Alternative zu herkömmlichen Fußbodenheizungen eine sogenannte Fußleisten- oder Sockelheizung an. Dabei verstecken sich die wärmeführenden Leitungen in speziellen Fußleisten.

Während Fußleistenheizung in kanadischen Häusern seit fast einem halben Jahrhundert die Standardheizung sind, ist diese Art der Heizung in Deutschland immer noch wenig bekannt. Das würde der französische Hersteller Ecomatic gerne ändern. Fußleistenheizungen böten viele Vorteile: So geben sie den Platz frei, den sonst Heizkörper einnehmen würden und die aufwendige Montage, die bei einer Fußbodenheizung nicht umgangen werden kann, fällt weg.

Darüber hinaus liefere eine Fußleistenheizung gleichmäßige Wärme, bei herausragender Energieeffizienz und integriere sich – da quasi unsichtbar – in jeden Innenraum. Die Fußleisten bieten eine Reihe von Gestaltungsmöglichkeiten: die Wahl der Farben, die Integration von Elektro-, Telefon-, Computer- oder Audio/Video-Anschlüssen und der Einbau von dekorativer beziehungsweise zweckmäßiger Beleuchtung.

Ecomatic bietet drei Arten von Fußleistenheizungen an: elektrische Fußleistenheizung, die ihre Leistung selbst regulieren, indem sie jede Sekunde den Wärmebedarf ihrer Umgebung analysieren und die Leistung entsprechend anpassen; wasserführenden Fußleistenheizungen zum Anschluss an eine wassergeführte Zentralheizung; hybrid-Fußleistenheizungen zum Optimieren des Energieverbrauchs im Frühjahr und Herbst. Fußleistenheizungen sind denkbar einfach zu installieren: ein oder zwei Wände genügen, um einen Raum richtig zu beheizen. An den restlichen Wänden können dekorative Fußleisten montiert werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Herstellers.

zuletzt editiert am 09.03.2022