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Das Bohrloch wird komplett mit der cremigen "CO 82 Silaninjektion" gefüllt. (Foto: Ceresit Bautechnik)

Bauwerksabdichtung 2012-09-11T00:00:00Z Feuchtigkeit absperren

Die "CO 82 Silaninjektion" von Ceresit wird zur nachträglichen Erstellung von Horizontalsperren verwendet und kommt in Mauerwerk zum Einsatz, dessen Außenabdichtung nicht mehr wirksam beziehungsweise dessen Horizontalsperre nicht mehr funktionstüchtig oder gar nicht mehr vorhanden ist.

Das Injektionsmittel hat nach Angaben des Herstellers einen Wirkstoffgehalt von 80 Prozent. Das lösemittelfreie Produkt eignet sich für alle Untergründe. Selbst bei der nachträglichen Abdichtung von Porenbetonwänden, bei Riemchen und bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk ist es effizient anwendbar. Schon nach wenigen Wochen stellt sich die Wirksamkeit ein.

Die alkalibeständige "CO 82 Silaninjektion" wird anwendungsfertig geliefert und ist vor Ort direkt ohne weitere Werkzeuge in den Baustoff einspritzbar. Aus einem 600-Milliliter-Schlauchbeutel mit beigefügtem Schlauch wird die Abdichtungslösung in das Mauerwerk eingebracht: Das Bohrloch wird dabei komplett gefüllt. Wegen der cremigen Konsistenz können die Löcher auch waagerecht gebohrt werden, ohne dass die Abdichtungscreme herausläuft. Bohrlöcher sind mit einem Mörtelpropfen aus Schnellzement oder Betonersatz zu verschließen.

Weitere Informationen unter

www.ceresit-bautechnik.de

zuletzt editiert am 09. April 2021
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