Auf 16 Seiten erklärt das überarbeitete Merkblatt „Putzoberflächen im Innenbereich“ die unterschiedlichen Qualitätsstufen der unterschiedlichen in Innenräumen verwendeten Putzarten. Quelle: Herausgebende Verbände
Auf 16 Seiten erklärt das überarbeitete Merkblatt „Putzoberflächen im Innenbereich“ die unterschiedlichen Qualitätsstufen der unterschiedlichen in Innenräumen verwendeten Putzarten. Quelle: Herausgebende Verbände

Bautenschutz

25. August 2021 | Teilen auf:

Fachverbände überarbeiten „Putzoberflächen im Innenbereich“

Das überarbeitete Merkblatt „Putzoberflächen im Innenbereich“ gibt den Unternehmen, Planern und Handwerkern nach Angaben der Verbände mehr Sicherheit für Ausschreibung, Ausführung und Bauleitung durch eindeutige technische Aussagen und eine neu strukturierte Übersichtstabelle.

Die Qualität von Putzoberflächen im Innenbereich ist nach wie vor ein häufiges Diskussionsthema zwischen ausführenden Unternehmen, Planern und Bauherren, weil ausgeführte Qualitäten und Erwartungshaltungen nicht übereinstimmen.

Oft sind die Qualität der vom Auftraggeber gewünschten Putzoberflächen und die geforderte Ebenheit der Flächen in den Leistungsverzeichnissen nicht ausreichend beschrieben. Das Merkblatt „Putzoberflächen im Innenbereich“ schafft hier Klarheit und gibt Hilfestellung zu Planung, Ausschreibung und Ausführung.

Das Merkblatt wurde gemeinsam von dreizehn Fachverbänden aus dem deutschsprachigen Raum unter der Federführung des Bundesverbandes der Gipsindustrie und des Bundesverbandes Ausbau und Fassade überarbeitet und steht jetzt als aktualisierte dritte Auflage zur Verfügung. Es kann beim Bundesverband der Gipsindustrie oder beim Zentralverband Deutsches Baugewerbe heruntergeladen werden.