HECK AERO iP
Bei Bestandswänden kommt, je nach Beschaffenheit des Untergrunds, zuerst eine Putzträgermatte oder Vorspritzmörtel zum Einsatz, bevor der Dämmputz „HECK AERO iP“ aufgebracht wird. (Abb.: HECK Wall Systems GmbH)

Gebäude + Energie 2018-03-28T00:00:00Z Ein Dämmputz für alle Fälle

Heck Wall Systems hat einen Aerogel-Wärmedämmputz vorgestellt, der sich sowohl von Hand als auch mit der Maschine auf Innenwänden und Fassaden auftragen lässt. Er eignet sich besonders für verwinkelte Raumgeometrien.

„HECK AERO iP“ unterscheidet sich nach Angaben des Herstellers in der Anwendung nicht von herkömmlichen Dämmputzen und erreicht damit auch kleinere Nischen. Der Putz hat einen Wärmeleitwert von 0,0345 W/mžk (Messwert) beziehungsweise  0,040 W/mžK (Rechenwert).

Mit einer Schichtdicke von 20 Millimetern wird demnach mit „HECK AERO iP“ in den meisten Fällen der Mindestwärmeschutz nach DIN 4108 erreicht.

Der Putz ist nach Herstellerangaben nicht brennbar und diffusionsoffen.

Weitere Informationen zum Dämmputz bietet der Hersteller Heck Wall Systems .

zuletzt editiert am 09. April 2021
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