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Ein Welt-Artikel regt die Gemüter zum Thema Energetische Sanierung. (Abb.: Baugewerbe)

Gebäude + Energie 2013-04-05T00:00:00Z Der Lohn der Energetischen Sanierung

Die Tageszeitung "Die Welt" veröffentlichte Artikel über eine Prognos-Studie zur Wirtschaftlichkeit nachträglicher Wärmedämm-Maßnahmen, die von der KfW in Auftrag gegeben wurde. Laut diesen Artikeln lohne sich Wärmedämmung nicht. Uns erreichten hierzu Stellungnahmen von der DENEFF, dem IpeG-Institut, dem IWU und der hessischen Energiespar-Aktion.

Die Bankengruppe KfW stellt Förderprogramme zur Energetischen Sanierung bereit. Sie gab daher beim Prognos-Institut eine Studie in Auftrag, die zeigen soll, wie die Energetische Sanierung bei der Energieeinsparung hilft.

Hier die Studie

Nach Erscheinen der Studie veröffentlichte die Tageszeitung "Die Welt" am 30. März einen Leitartikel zu dem Thema mit dem Titel "Studie Wärmedämmung rechnet sich nicht."

Hier der Artikel

Unkritisch wurde dieses in anderen Medien übernommen. "Die Welt" hat jetzt einen Artikel veröffentlicht, der in die andere Richtung geht.

Hier der neue Artikel

Uns haben jetzt Stellungnahmen von der Deutschen Unternehmensinitative Energieeffizienz e.V. (DENEFF), dem IpeG-Institut, der Hessischen Energiespar-Aktion und des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) erreicht.

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Stellungnahme der DENEFF

Über die Osterfeiertage griffen zahlreiche Medien einen Bericht aus der Tageszeitung Die Welt vom 30.03. mit dem Titel "Die große Lüge von der Wärmedämmung" auf. Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) kritisiert die fehlerhafte Interpretation der Studienergebnisse durch den Autor des Welt-Artikels sowie die unkritische Übernahme durch eine Vielzahl von Medien. Die Aussage, "energetische Sanierungen verschlingen mehr Geld, als durch sie eingespart wird" lasse sich aus der Vielzahl der Studien der letzten Zeit alles andere als bestätigen (siehe Vergleich des DIW aus 2011). In der Studie selbst lässt sich diese Aussage als Ergebnis nicht finden. Die eigentliche Kernaussage der Studie ist, dass sich "deutlich spürbare, positive gesamtwirtschaftliche Wirkungen" ergeben.

Der stellvertretende Vorsitzender der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) Christoph von Speßhardt: "Diese Darstellungen zu vermeintlichem Energiesparwahn und Wärmedämmlügen sind ebenso reißerisch wie unsachlich. Dass so viele Medien unkritisch Meldungen übernommen haben, ist traurig. Es ist unstrittig, dass eine erfolgreiche Energiewende nur durch Einsparungen im Gebäudebestand machbar ist." Klaus-Dieter Clausnitzer, Gebäudeexperte beim Bremer Energie Institut ergänzt: "Die Mehrzahl der Studien der letzten Jahre zeigt, dass sich der Mehraufwand für anspruchsvolle, energetische Sanierungen bezahlt macht. Das Hinauszögern von energetischen Modernisierungen bringt nichts. Vielmehr gilt: Wenn modernisiert wird, sollte man über gesetzliche Standards hinausgehen, um zukunftssicher zu bauen."

Die in dem Artikel zitierte, von der KfW beauftragte Prognos-Studie betrachtet ausschließlich volkswirtschaftliche und nicht einzelwirtschaftliche Wirkungen. Die dabei angenommenen Vollkosten beinhalten sowohl durch die energetische Modernisierung verursachte Mehrkosten, vor allem aber die meist deutlich höheren Ohnehin-Kosten von Sanierungen. Beide tragen zu einer Wertsteigerung und einer Erhöhung des Komforts des Gebäudes bei, die jedoch ausdrücklich nicht Bestandteil der Betrachtung waren. An der Studie selbst kritisiert die DENEFF die aus Ihrer Sicht zu zurückhaltende Einschätzung zu künftigen Energiepreissteigerungen von 1,1 Prozent im Jahr. In der laufenden Dekade stiegen allein die Heizölpreise um durchschnittlich 15 Prozent im Jahr, die Energiepreise für Haushalte im Schnitt jährlich um über 8 Prozent. In den kommenden Jahren ist mit deutlich stärker sinkenden Sanierungskosten zu rechnen. So ist es bereits gelungen, den Energiebedarf neuer Gebäude wirtschaftlich um mehr als zwei Drittel zu senken, so dass dies zwischenzeitlich als Standard festgeschrieben wurde.

Stellungnahme des IpeG-Institutes

Vor Ostern wurde in einer weit verbreiteten Pressemitteilung der Eindruck erweckt, dass sich Wärmedämmung für Eigentümer und Mieter von Gebäuden nicht rechne und volkswirtschaftlich sinnlos sei. 838 Mrd.€ Sanierungskosten stünden nur 370 Mrd. € Energiekosteneinsparungen gegenüber. In diesem Zusammenhang wurde eine Studie zitiert, die von der KFW-Bank beim Prognos-Institut beauftragt wurde. Aus dieser Studie kann jedoch keinesfalls herausgelesen werden, dass Wärmedämmung und energetische Gebäudesanierung nicht wirtschaftlich seien. Ganz im Gegenteil: Es ist volkswirtschaftlich sehr sinnvoll, wenn Häuser energetisch verbessert werden.

In den angeblichen Sanierungskosten sind über 590 Mrd. € Ohnehin-Aufwand für Neubauten und zur Bestandserhaltung und -Verbesserung enthalten. Die Investitionen dafür werden im Rahmen einer geförderten energetischen Sanierung getätigt. Ein für die Bewohner sehr positiver Effekt!

Tatsächlich fallen in dem Szenario von Prognos nur 237 Mrd. € energetisch begründete Mehrausgaben an, womit 361 Mrd. € eingespart werden können. Dadurch werde ein Überschuss von 124 Mrd. € erwirtschaftet. Prognos schätzt, dass durch die Einsparung von Energiekosten den Bürgern zukünftig über 3 Mrd. € im Jahr mehr Geld zur Verfügung steht, das sie anderweitig ausgeben können.

Wirtschaftliche Einzelmaßnahmen

Aus Daten des statistischen Bundesamtes und Untersuchungen anderer Institute zur energetischen Qualität des Gebäudebestands ermittelte das IpeG- Institut aus Paderborn, dass etwa die Hälfte aller Hüllflächen von Wohngebäuden in Deutschland noch nicht ausreichend wärmegedämmt sind. Diese Flächen sind insgesamt etwa 4,5 Milliarden Quadratmeter groß, mehr als die zehnfache Fläche des Bodensees. Dadurch gehen jährlich etwa 375 Terawattstunden Wärme im Wert von 32 Mrd. € verloren. Das sind fast 62 % des gesamten Wärmeverbrauchs aller Wohngebäude.

Davon können laut IpeG-Institut mindestens2 Mrd. m² Hüllflächen mit hocheffizienten und kostengünstigen Maßnahmen verbessert werden, sodass 120 TWh weniger Wärme verloren geht:

- 1,1 Mrd. m² Kellerdecken

- 500 Mio. m² Luftschichten in zweischaligen Mauerwerken

- 250 Mio. m² Oberste Geschoßdecken

- 100 Mio. m² Dachflächen mit Hohlräumen im Sparrenbereich

- 30 Mio. m² Trennwände und Drempel

- 20 Mio. m² Kleinbauteile wie Rollladenkästen, Bodenklappen und Kellerabgänge

Bei Anwendung kostenoptimierter Dämmtechniken würde die Sanierung all dieser Bauteile weniger als 60 Mrd. € kosten.

Das IpeG-Institut rät, zuerst einmal die schlechtesten Bauteile zu dämmen, die auch tatsächlich zur kleinstmöglichen thermischen Hüllfläche gehören. Sie sollten leicht erreichbar sein und ohne weitere Zusatzkosten saniert werden können (Oberste Geschoßdecke, Kellerdecke). Auch von außen unsichtbare Hohlräume bergen ein erhebliches Einsparpotenzial, wenn sie mit Dämmstoff gefüllt werden. Die kosteneffektivsten Dämmtechniken sind das Einblasen geeigneter Dämmstoff-Granulate, -Fasern und Flocken in Hohlräume oder auf das lose Aufblasen auf oberste Geschoßdecken.

Insgesamt könnten durch diese Maßnahmen jährlich etwa 7,7 Mrd. € Wärmekosteneingespart werden. Die Sanierungskosten wären nach etwa siebeneinhalb Jahren wieder eingebracht.

Ein solches Maßnahmenpaket kostet für ein Einzelgebäude je nach Gebäudegeometrie durchschnittlich zwischen 4.000 und 7.000 €. Es erspart zwischen 500 und 1.000 € jährliche Heizkosten. Besonders attraktiv ist die Förderung der KFW-Bank mit zinsgünstigen Krediten oder 10% Zuschuss für Einzelmaßnahmen.

Stellungnahme der Hessischen Energiespar-Aktion

"Energieeinsparung rechnet sich", so Werner Eicke-Hennig, Leiter der Hessischen Energiesparaktion zur Diskussion um die Effektivität von Wärmedämmungen an Wohngebäuden. Der Leiter der Energiesparaktion warnt davor, sich von den Falschmeldungen verunsichern zu lassen: "Wer der laufenden Falschmeldung auf dem Leim geht, verliert bares Geld. Wer an seinem Haus keine Energiesparmaßnahmen ergreift, wirft sein Geld für weiter steigende Heizkosten aus dem Fenster."

Die in der Diskussion geäußerte Behauptung, die Investitionskosten lägen höher als die Einsparungen, sei schlichtweg falsch. Was in der Studie als "geförderte Investitionen" ausgewiesen sei, sind die Vollkosten der im deutschen Gebäudebestand laufenden Instandsetzungsmaßnahmen an Gebäudehülle und Heizung, so wie sie von der KfW gefördert werden. Der reine Mehraufwand für Energiesparmaßnahmen, ist demgegenüber deutlich geringer. Beispiel Außenwand: Zu den etwa 60 Euro pro Quadratmeter für den Neuverputz kommen 50 Euro für die Dämmung pro Quadratmeter hinzu. Die Heizkosteneinsparungen sollten diesen Mehraufwand wieder erwirtschaften, den man durch die zusätzlichen Aufwendungen z.B. für Dämmung hatte. "Die Heizkosteneinsparungen erwirtschaften den finanziellen Mehraufwand für die energetische Ertüchtigung mehr müssen sie auch nicht. Wir dämmen nicht, um den Neuverputz bezahlt zu bekommen", kommentierte Eicke- Hennig.

Die Prognos-Studie, so der Energiesparexperte, sei ein wenig unflexibel. Sie verweist auf eine einzige Energiepreissteigerung von 1,1 Prozent pro Jahr. "Da niemand in die Zukunft schauen kann, ist es für den Leser hilfreicher, wenn man die Heizkostenersparnis unter verschiedenen Preissteigerungsraten betrachtet. Jedermann kann sich dann sein eigenes Bild machen. Seit 1974 liegt die jährliche nominale Energiepreissteigerung bei 5-6 Prozent, respektive 3-4 Prozent real.

Gegenwärtig erleben wir Energiepreissteigerungen von 10-12 Prozent pro Jahr, aber es wird auch wieder Preisruhe und kurzfristig sinkende Energiepreise geben. Wir haben deshalb zusätzlich mit 3,3 und 5 Prozent Energiepreissteigerung in die Zukunft geschaut", erläutert Eicke-Hennig und weiter: "Steigen die Energiepreise auf dem Niveau der letzten 30 Jahre, wird die energetische Ertüchtigung unserer Wohnbauten zu einem guten Geschäft. Die Heizkosteneinsparungen übertreffen die energiebedingten Mehrinvestitionen um das Dreifache. Bei den deutschen Hauseigentümern bleiben Guthaben von 851 bis 1.000 Mrd. Euro bis 2080. Die Energiespartechnik tut in der Tat etwas, was sie gar nicht braucht, sie amortisiert auch noch den Instandsetzungsanteil der Investitionen, den sonst nicht einmal die Steuer anerkennt."

Weitere Informationen: Unter www.energiesparaktion.de gibt es unter der Rubrik "Kosten und Wirtschaftlichkeit" gleich auf der Startseite eine Reihe von Studien, die sich mit dem Thema beschäftigen. Und 14 Energiesparinformationen mit detaillierten Hinweisen zu den wichtigsten Energiespartechniken sowie eine Energieberaterliste. Die "Hessische Energiespar-Aktion" ist ein Projekt des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Stellungnahme des IWU

In letzter Zeit gab es in den Medien wiederholt Meldungen, in denen die Wirtschaftlichkeit der energetischen Gebäudesanierung grundsätzlich in Zweifel gezogen wird. Im Wesentlichen beruhen diese Aussagen auf der Ermittlung der gesamten bei der energetischen Gebäudesanierung entstehenden Kosten, die mit den zukünftigen Energiekosteneinsparungen verglichen werden.

Bei der Analyse der Wirtschaftlichkeit energetischer Sanierungen ist jedoch grundsätzlich das sogenannte Kopplungsprinzip zu beachten: Maßnahmen zur Energieeinsparung sind aus ökonomischer Sicht in der Regel dann attraktiv, wenn am Bauteil ohnehin aus Gründen der Instandhaltung bzw. Instandsetzung größere Maßnahmen erforderlich werden. Beispiele: Eine Außenwand wird dann nachträglich gedämmt, wenn ohnehin eine umfangreiche Putzsanierung notwendig wird oder ein Steildach wird dann gedämmt, wenn ohnehin eine neue Dachhaut erforderlich wird oder wenn ein Dachausbau geplant ist.

Als Folge des Kopplungsprinzips teilen sich die Vollkosten der Maßnahmen der energetischen Gebäudesanierung in ohnehin entstehende Kosten der Instandsetzung und energiebedingte Mehrkosten auf. Als Instandsetzungsinvestition sind z.B. bei der Außenwand die Putzsanierung und beim Steildach die Dachneueindeckung zu werten. In die Wirtschaftlichkeitsberechnung dürfen lediglich die energiebedingten Mehr‐kosten der Maßnahmen eingehen. Dabei handelt es sich um die Differenz von Gesamtkosten und Instandsetzungsinvestition, denn die Kosten der reinen Instandsetzung (z.B. der Putzsanierung) wären auch bei einem Verzicht auf die Energiesparmaßnahme angefallen.

Zur Abgrenzung von energiebedingten Mehrkosten und ohnehin entstehenden Kosten hat das IWU eine Studie vorgelegt, aus der für die wesentlichen Maßnahmen der energetischen Gebäudesanierung empirisch abgesicherte Kostenkennwerte (Vollkosten und energiebedingte Mehrkosten) zu entnehmen sind. [1]

Wirtschaftlichkeitsanalysen mit diesen Kostenkennwerten zeigen, dass sich die energetische Gebäudesanierung "rechnet", wenn man sie an ohnehin anstehende Maßnahmen im Rahmen normaler Instandsetzungszyklen koppelt. Die wirtschaftlich zu realisierenden Standards gehen teilweise deutlich über das derzeitige Niveau der Energieeinsparverordnung (EnEV) hinaus. Die zukünftigen Energiekosteneinsparungen übersteigen nicht nur die energiebedingten Mehrkosten, sondern finanzieren bei vielen Bauteilen auch noch einen Teil der Instandsetzungskosten mit. Einige Maßnahmen, nämlich die Dämmung der Obergeschossdecke oder der Kellerdecke, sind auch ohne Kopplung an Instandsetzungsmaßnahmen wirtschaftlich durchführbar. [2]

Die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit auf Basis der energiebedingten Mehrkosten entspricht genau den Vorgaben der EnEV, denn auch diese fordert Maßnahmen nur dann, wenn das jeweilige Bauteil ohnehin erneuert bzw. wärmegedämmt wird. Eine Verpflichtung für eine vorzeitige Verbesserung des Wärmeschutzes vor ohnehin stattfindenden Sanierungsmaßnahmen besteht dagegen nicht. Eine Ausnahme gibt es lediglich in bestimmten Fällen der Obergeschossdeckendämmung.

Aus diesem Grund ist es geboten, bei Untersuchungen zur Wirtschaftlichkeit im Rahmen der EnEV die Wirtschaftlichkeit der energetischen Modernisierungsinvestition und nicht die Wirtschaftlichkeit der Gesamtinvestition einschließlich aller Instandsetzungsanteile zu überprüfen.

Zur Erreichung der Klimaschutzziele ist es allerdings teilweise auch notwendig, dass sich die Gebäudeeigentümer von den Instandsetzungszyklen lösen und ihre Sanierungen vorziehen, an kleinere Instandsetzungsanlässe koppeln (z.B. Anstrich der Außenwand) bzw. unabhängig von anderen Erneuerungsmaßnahmen durchführen. Die Wirtschaftlichkeit der energetischen Modernisierungsinvestitionen verschlechtert sich in diesem Fall, da die anrechenbaren Kosten der Instandsetzung geringer und die Kosten der energetischen Modernisierung höher ausfallen. Sollen Gebäudeeigentümer zu solchen Investitionen motiviert werden, so sind nicht zuletzt über gezielte Förderung geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, damit auch in diesem Fall attraktive Verzinsungen in überschaubaren Zeiträumen zu erzielen sind. [3]

Generell ist zu beachten, dass in den genannten Untersuchungen des IWU die Perspektive von Investoren mit einem Betrachtungshorizont von maximal 25 Jahren eingenommen wurde. Bei Wärmedämmmaßnahmen ist aber mit einer Nutzungsdauer von einigen Jahrzehnten, wahrscheinlich 40 Jahre und mehr, zu rechnen. Die Energiesparwirkung der Maßnahmen kommt den Bewohnern während dieser gesamten Zeitdauer zu Gute. Würde man dies in den Betrachtungen berücksichtigen, so ergäbe sich eine noch verbesserte ökonomische Attraktivität der Maßnahmen. Auch der Nutzen der Maßnahmen für den Klima‐ und Umweltschutz sowie der gesteigerte Wohnkomfort in gedämmten Gebäuden wurden in den Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen nicht berücksichtigt.

Studien zu dieser Stellungnahme:

[1] http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_1174880/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2012/ON072012.html

[2] http://www.bbsr.bund.de/nn_1174898/BBSR/DE/FP/ZB/Auftragsforschung/5EnergieKlimaBauen/2012/OekonomRahmenbed/01__start.html

[3] http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_112742/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2013/ON032013.html

zuletzt editiert am 09. April 2021
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