In rund 30 Fachbeiträgen geht es im neuen Fachmagazin „Denkmalsanierung 2025/2026“ um aktuelle Entwicklungen beim Erhalt und der Pflege von Baudenkmalen. Zunehmend wird auch auf Digitalisierung, Hightech-Materialien und künstlicher Intelligenz gesetzt.
Es sind vor allem der sich verschärfende Fachkräftemangel, hoher Kostendruck und hohe Qualitätsansprüche, die im Umgang mit historischer Bausubstanz den Weg für den Einsatz innovativer Technologien bereiten. Die Autorinnen und Autoren des Fachmagazins führen in die Welt der 3D-Laserscans zur detailgenauen Dokumentation ein, erläutern, wie Schäden an Holzkonstruktionen digital erkannt und erfasst werden, stellen Alternativen zu Beton vor. Auch der Boom von Photovoltaikanlagen auf historischen Dächern wird näher beleuchtet.
Viele Beiträge beschäftigen sich mit praktischen Fragen im Umgang mit Baudenkmalen: Wie schützen wir Denkmale vor Hochwasser und Starkregen? Welche Möglichkeiten der Restaurierung historischer Fenster gibt es? Wie können Dachräume von Denkmalimmobilien ausgebaut werden? Wie lassen sich alte Häuser nachträglich auf Fundamente stellen? Ausführlich informiert das Magazin „Denkmalsanierung 2025/2026“ über die vorteilhafte steuerliche Behandlung von Denkmalimmobilien, legt dar, wie in historischen Gemäuern regenerativ geheizt werden kann oder wie man sich vor Radonstrahlung schützt.
Darüber hinaus zeigt das Magazin gelungene Sanierungen, beschäftigt sich mit speziellen Segmenten des Denkmalschutzes wie NS-Architektur oder besonders jungen Baudenkmalen. Ergänzt werden die Fachbeiträge durch Produktvorstellungen und Hinweise auf regionale und überregionale Expertinnen und Experten der Denkmalpflege. Weitere Informationen >>>
