Mit dem neuen „Thermopal-WSP-120“ stellt Schomburg einen mineralischen Wärmedämm- und Sanierputz vor, der Feuchteschäden nachhaltig behebt und gleichzeitig für eine wirksame Wärmedämmung sorgt – direkt beim Verputzen.
Gerade bei Bestandsgebäuden und alter Bausubstanz zählen Feuchtigkeit, Schimmelbildung und kalte Wandoberflächen zu den größten Herausforderungen. Herkömmliche Systeme bieten meist entweder Abdichtung oder Dämmung. „Genau diese Lücke schließen wir mit dem neuen ,Thermopal-WSP-120'“, erklärt Niels Theis, Produktmanager Bauwerksabdichtung und -instandsetzung bei Schomburg.
Der rein mineralische Wärmedämm- und Sanierputz ist der erste seiner Art im Schomburg-Systemportfolio. Dank mineralischer Leichtzuschläge und einer diffusionsoffenen Struktur verbindet er eine hohe Dämmwirkung mit einer natürlichen Regulierung des Raumklimas. „Der Vorher-Nachher-Effekt ist enorm: Aus kalten, muffigen Wandflächen werden trockene, angenehme Oberflächen“, berichtet Ralf Rathmann aus dem Technischen Vertrieb bei Schomburg.
Mehr Wohnkomfort, weniger Schimmelrisiko
Nach Angaben von Schomburg erhöht der neue Sanierputz die Oberflächentemperatur der Wand spürbar und steigere so den Wohnkomfort. Gleichzeitig wirke der Putz klimaregulierend: Er nimmt überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und gibt sie bei Bedarf wieder ab. Das reduziere das Risiko von Schimmelbildung deutlich. Bei 100 Millimeter Putzstärke verbessert sich zudem der U-Wert einer Vollziegelwand von 1,51 auf 0,48 W/m²K. Die maximal mögliche Gesamtschichtdicke beträgt 120 Millimetern – 40 Millimeter pro Arbeitsgang.
„Thermopal-WSP-120“ eignet sich für die Sanierung von Wohnräumen ebenso wie für die energetische Ertüchtigung von alten und denkmalgeschützten Gebäuden, insbesondere bei Feuchte- und Schimmelbelastung. Bei stark salzhaltigem Mauerwerk empfiehlt Schomburg ergänzend den WTA-Sanierschnellputz als salzspeichernde Zwischenlage. Weitere Informationen >>>
