Der Dämmstoffspezialist Isover gibt in seiner neuen Broschüre „Dämmen statt verheizen!“ Antworten auf viele Fragen rund um die Gebäudehülle. Modernisierungswillige Immobilienbesitzer und potenzielle Käufer von bestehenden Immobilien erhalten einen differenzierten Leitfaden, der auf 15 Seiten alle wichtigen Aspekte beleuchtet.
Ist die Gebäudehülle für die Anforderungen der Zukunft optimal vorbereitet? Welche Heizleistung wird benötigt? Was sagt die Lebenszyklusanalyse zur Umweltverträglichkeit der eingesetzten Materialien und Systeme? Wie sicher ist meine Investition in die Gebäudesubstanz? Fragen wie diese spiegeln die Unsicherheit wieder, die bei vielen Verbrauchern im Hinblick auf energetische Sanierungen besteht. Auch die aktuelle Diskussion über Wärmepumpen hat ihren Teil dazu beigetragen. Gleichzeitig zeigen die Klimabilanz und der regelmäßige Blick auf die Nebenkostenabrechnung aber auch, dass gehandelt werden muss.
Erst die Dämmung, dann die Heizung
„Diese Entscheidungen wollen allerdings sehr gut überlegt sein“, so Dominik Noé, Teamleiter der Isover Fachberatung. „Nur auf eine neue Heizung oder auf eine Wärmepumpe umzurüsten, führt nicht aus der Energiefalle. Wichtig ist es, den Heizwärmebedarf des Gebäudes zu kennen und die Gebäudehülle so zu dämmen, dass das Gebäude optimal für einen effizienten Einsatz der Wärmepumpe vorbereitet ist. Dann lassen sich langfristig auch die Betriebskosten der neuen Heizungsanlage reduzieren.“ Bedenken sollten Immobilienbesitzer und potenzielle Käufer auch, dass eine zeitgemäße Dämmung und ein niedriger Heizwärmebedarf den Immobilienwert nicht nur langfristig sichern, sondern auch steigern. Die Broschüre „Dämmen statt verheizen!“ ist in der Reihe „Important Facts“ erschienen, in der Isover auch zu anderen dämmspezifischen Fragestellungen informiert. Sie steht hier zum kostenfreien Download bereit.
