Ein Arbeiter gießt frischen Beton auf einen Boden in einem Bauprojekt.
Quelle: Saint-Gobain Weber

Sponsored Content 2026-02-28T23:00:00Z Beste Basis für dünnschichtige Bodensysteme

Dünnschichtige Estriche auf einer Trenn- oder Dämmlage brauchen eine ebene und trittfeste Basis. Der Bauchemiehersteller Saint-Gobain Weber bietet mit dem Höhenausgleich weber.floor 4305 eine besonders schnelle Lösung.

Ein Betonboden in einem Raum, der sich in der Renovierung befindet. Der Boden zeigt Spuren von Abnutzung und ist teilweise beschädigt.
Beschädigte Untergründe bieten keine ebene Basis für dünnschichtige Estriche (Quelle: Saint-Gobain Weber)
Ein Bauarbeiter verlegt Estrich in einem Raum, während er Gummistiefel trägt.
Bequemes Einbringen im Stehen. (Quelle: Saint-Gobain Weber)

Altböden in der Sanierung sind häufig uneben, rissig oder von Ausbrüchen durchzogen. In der Praxis werden für die dann nötigen groben Ausgleichsarbeiten häufig Produkte verwendet, die eigentlich für andere Anwendungsbereiche gedacht sind – mit Nachteilen bei Verarbeitung, Trocknung oder Maßhaltigkeit. Saint-Gobain Weber hat mit weber.floor 4305 eine Ausgleichsmasse entwickelt, die genau auf diese widrigen Bedingungen abgestimmt ist, große Unebenheiten sicher überbrückt und dabei effizient zu verarbeiten und früh belegreif ist.

Auch für große Ausbrüche geeignet

Ein Arbeiter gießt frischen Beton auf einen unebenen Boden, um eine glatte Oberfläche zu schaffen.
weber.floor 4305 egalisiert Ausbrüche bis zu 50 mm Tiefe. (Quelle: Saint-Gobain Weber)
Ein frisch verlegter Estrichboden in einem renovierten Raum mit unverputzten Wänden und einem Fenster.
Bei Schichtdicken bis 5 mm bereits nach 24 Stunden belegreif (Quelle: Saint-Gobain Weber)

Mit weber.floor 4305 steht ein Bodenausgleich zur Verfügung, die Ausbrüche bis zu 50 mm Tiefe zuverlässig schließt und bei Schichtdicken bis 5 mm bereits nach 24 Stunden belegreif ist. Das Siegel EC1Plus garantiert höchsten Umwelt- und Gesundheitsschutz und erfüllt somit die Kriterien des GEV-Emicode als sehr emissionsarm. Damit eignet sich weber.floor 4305 auch für den Einsatz in sensiblen Bereichen wie Wohn- oder Aufenthaltsräumen, in denen hohe Umwelt- und Gesundheitsstandards gefordert sind.

So gelingt die Anwendung

Voraussetzung ist ein tragfähiger, trockener, sauberer Untergrund mit ausreichender Festigkeit (Zugfestigkeit ≥ 1,5 N/mm²). Je nach Gegebenheit wird dieser anschließend mit weber.floor 4712 grundiert und vollflächig abgesandet. Bei größeren Unebenheiten empfiehlt es sich, diese vorab mit weber.floor 4602 IndustryBase auszugleichen. Bei aufsteigender Kapillarfeuchte oder Dampfdruck aus dem Untergrund wird eine zweifache Epoxidharzgrundierung, etwa weber.floor 4712, als dampfbremsende Schicht aufgebracht und abschließend mit Quarzsand abgestreut.

Manuell oder maschinell anmischen

Ein Arbeiter mischt Beton in einem gelben Eimer mit einem Rührgerät.
Manuelles Anmischen mit dem Rührquirl (Quelle: Saint-Gobain Weber)
Ein Arbeiter in orangefarbener Schutzkleidung entlädt eine Maschine aus einem Transporter.
Alternative für kleinere Flächen: die Misch- und Förderpumpe weber.floor FMP 40 (Quelle: Saint-Gobain Weber)

Bei manueller Verarbeitung wird das Material ein bis zwei Minuten lang mit einem geeigneten Rührwerkzeug aufgemischt und nach einer Reifezeit von ca. einer Minute erneut kurz durchmischt. Zeitsparender ist die maschinelle Verarbeitung. Das Material lässt sich aus dem Silo oder dem weber.floor PumpTruck direkt an den Einsatzort fördern. Bei kleineren Sanierungsarbeiten eignet sich die Misch- und Förderpumpe weber.floor FMP 40 für Sackware. Die Materialkonsistenz sollte jeweils nach 5 Tonnen Materialdurchgang mit einem Fließringtest überwacht werden, da ein zu hoher Wassergehalt die Festigkeit reduziert und die Rissgefahr und das Schwinden erhöht.

Tipp:

Wird das Material gepumpt, sollte die maximale Breite der Arbeitsfläche nicht mehr als 10 bis 12 Meter betragen. Andernfalls sollten weber.floor 4965 Abstellstreifen gesetzt werden.

zuletzt editiert am 19. Februar 2026