Pilztagung 2012_011
Bereits letztes Jahr löste das Thema Desinfektion auf der Pilztagung eine rege Diskussion aus. (Abb.: B+B BAUEN IM BESTAND/H. Weßel)

Schimmelpilze 2013-05-06T00:00:00Z Auf Pilzsuche

Die 17. Pilztagung findet am 2. und 3. Juli 2013 in Bonn unter dem Motto Prävention und Sofortmaßnahmen statt.

Die Fachtagung für biogene Schadstoffe gliedert sich in die Sektionen „Medizin und Hygiene“ am ersten Tag und „Schadensfeststellung und Sanierungskontrolle“ am zweiten Tag. Als Auftaktveranstaltung findet am 1. Juli 2013 ein Workshop unter Leitung von Prof. Dr. Uwe Meiendresch von der ATW Aachen zum Thema „Juristische Relevanz von Leitfäden und Richtlinien“ statt. Ziel des Workshops ist  es in der Diskussion mit Vertretern der Verbänden und Juristen ein Konsenspapier zu formulieren.

Am 2. Juli 2013 werden unter anderem die Themen „Infektionsgefahr durch Schimmelpilze und Umweltbakterien – Gefährdungsabschätzung aufgrund klinischer Daten“ und „ Entwicklung der gesundheitlichen Symptome vor und nach der Sanierung mikrobieller Schäden“ behandelt. Zur Diskussion steht auch das Thema  „Desinfektion als Sanierungsmaßnahme“. Am 3. Juli 2013 beschäftigen sich die Teilnehmer mit den Themen Schäden in Nassräumen, Schimmelpilzgefahr bei Kellerabdichtung mit weißen Wannen und der Nutzen und die Gefahr von Innendämmung. Ergebnisse zu den Ringversuchen, das UFO-Plan Forschungsprojekt zur Hintergrundbelastung von Baumaterialien mit Schimmelpilzen und die neue UBA Richtlinie zu Feuchteschäden in Fußböden runden das Tagungsprogramm ab.

Die Tagungsstätte ist das Gustav-Stresemann-Institut, was die Teilnehmerzahl auf 240 Teilnehmer begrenzt.

Die Zimmer in der Tagungsstätte zum Preis von 69,00 Euro je Übernachtung müssen über das Tagungsbüro gebucht werden. Das Kontingent ist auf 140 Zimmer begrenzt, daher raten die Veranstalter die Zimmer rasch zu buchen.

Weitere Informationen rund um die Tagung finden Sie auf http://www.pilztagung.de/  

Fotogalerie

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zuletzt editiert am 09. April 2021
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