Ein Handwerker prüft fachmännisch die korrekt angebrachten Dämmplatten an einer Hausfassade, während er auf einem Gerüst steht.
Verarbeitungssicherheit bei nasskalter Witterung: Speziell eingestellte Fassaden-Beschichtungen lassen sich auch bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt noch sicher verarbeiten. (Quelle: Sto nv/sa)

Fassadensanierung 2026-09-17T06:34:38.020Z Auch bei Kälte sicher verputzen

Mit speziellen Beschichtungen oder Additiven lassen sich Fassadenarbeiten auch bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit im nahenden Herbst und später im Frühjahr sicher ausführen. Sto hat dafür drei Technologien im Sortiment.

„QuickSet (QS)“ ist für organische Beschichtungen konzipiert, „FastTrack (FT)“ für mineralische Klebe- und Armierungsmörtel und „HybridDrying Technology (HD)“ eignet sich für organische Unterputzsysteme. Nach Angaben des Herstellers verlängern diese Produkte die Fassadensaison um bis zu 70 zusätzliche Tage.

Mit dem „QS“-Additiv versehene Beschichtungen seien ab +1 °C und bei einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 85, zum Teil sogar bis zu 95 Prozent, verarbeitbar, so Sto. Und spätestens sechs Stunden nach der Verarbeitung könne Nachtfrost bis -5 °C den Flächen nichts mehr anhaben. Mit dem Additiv können auch bestimmte organische Farben direkt auf der Baustelle auf nasskalte Witterung eingestellt werden. Als spontaner Trocknungsbeschleuniger in den Fassadenputzen hat Sto das Additiv „WE“ im Angebot.

Für mineralische Systeme steht „StoLevell FT“ zur Verfügung. Der schnellabbindende mineralische Klebe- und Armierungsmörtel und Unterputz ist für feuchtkaltes Wetter zwischen +1 °C und +20 °C ausgelegt. Für organische Unterputze bietet „StoArmat Classic HD“ mit dem Additiv „HD“ eine Zwei-Komponenten-Lösung für Temperaturen zwischen +1 °C und +15 °C. Weitere Informationen >>>

zuletzt editiert am 17. September 2026
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