Für die 7. Berliner Schimmelpilzkonferenz suchen wir Vorträge aus der Praxis für die Praxis. Sie haben an einer spannenden Sanierungsaufgabe mitgewirkt oder ein interessantes Sanierungskonzept für einen Schimmelschaden erstellt? Reichen Sie Ihr Projekt ein und stellen Sie es am 23. März 2017 in Berlin vor!
Im Themenblock „Schadensbeispiele und Sanierungskonzepte“ werden Bespiele aus der Praxis in Form von Kurzvorträgen á 15 Minuten mit Details und Bildmaterial vorgestellt. Themenvorschläge können bis zum 15. Oktober 2016 bei der Redaktion eingereicht werden.
Sie möchten Ihr Projekt vorstellen?
Dann melden Sie sich mit Ihrem Vorschlag bis zum 15.10.2016 unter red.bauenimbestand@rudolf-mueller.de oder rufen Sie uns einfach an unter: 0221 5497-251. Wir senden Ihnen dann gerne weitergehende Informationen zur Einreichung zu.
Über die Berliner Schimmelpilzkonferenz
Schimmelpilze in Gebäuden sind ein wichtiges Dauerthema und regelmäßig Anlass für Konflikte, nicht nur in älteren Bestandsbauten, sondern auch in energetisch sanierten Gebäuden und Neubauten. Dabei sind die Ursachen von mikrobiellen Schäden genauso vielfältig wie die Probleme, die sie mit sich bringen können.
Schimmelpilzbefall stellt nicht nur ein Risiko für die Gesundheit der Gebäudenutzer dar, sondern auch für die Bausubstanz. Zudem muss die fachgerechte Beseitigung der Schimmelpilzbelastung auf den jeweiligen Einzelfall zugeschnitten sein, um dauerhaft Erfolg zu bringen. Mit diesen Problemstellungen befasst sich die 7. Berliner Schimmelpilzkonferenz am 23.03.2017 und vermittelt praktische Hilfestellungen und Lösungen.
Ziel der Konferenz ist es, den Teilnehmern einen umfassenden Überblick über aktuell relevante Aspekte der Diagnose, Sanierung und Vermeidung von Schimmelpilzbelastungen in Gebäuden für die berufliche Praxis zu geben.
Die Schimmelpilzkonferenz wendet sich an Fach- und Führungskräfte der Bau- und Immobilienwirtschaft, Behörden und Verbände, Architekten und Planer, Bauingenieure und Energieberater, Maler und Stuckateure, Bautrocknungs- und Sanierungsfirmen, Gutachter und Sachverständige, Baubiologen und Umweltmediziner, Prüfinstitute, Baustoffhersteller und Baustofffachhandel, Fachanwälte für Miet- und Baurecht.
