Gefahrgutzeichen Asbest

Schadstoffe 2016-03-24T00:00:00Z 7. B+B DIALOG: Asbest, die unterschätzte Gefahr

Untersuchungen haben gezeigt: Bei alltäglichen handwerklichen Arbeiten an Bauprodukten, die Asbest enthalten, werden wesentlich mehr gefährliche Asbestfasern freigesetzt, als bislang angenommen. Asbesthaltige Produkte wie Putze, Spachtelmassen und Fliesenkleber befinden sich in einem großen Teil aller Altbauten vor 1995. Am 24. November informiert der 7. B+B DIALOG –Asbest bei der Innenraumsanierung in Bonn über die Gefahren, die von diesen Produkten ausgehen und mögliche Schutzmaßnahmen.

Dass sich diese Produkte in geschätzt einem Viertel aller Altbauten in Deutschland befinden, die vor 1995 erbaut oder saniert wurden, rückt die Gefährdung von Handwerkern, die im Bestand tätig sind, privaten Renovierern, Hausmeistern und auch Gebäudenutzern in ein neues Licht. Damit übereinstimmend kam es in den letzten Jahren zu einer Häufung der gemeldeten Asbestosen, auch von Patienten, die nie am Bau tätig waren.

7. B+B DIALOG rückt Schutzmaßnahmen in den Mittelpunkt

Der 7. B+B DIALOG - Asbest bei der Innenraumsanierung zeigt, welche Möglichkeiten Handwerker, Immobilienbetreiber und Behörden haben, sich und Dritte zu schützen. Außerdem werden Möglichkeiten der Beprobung vorgestellt Ein Vortrag zeigt, wie in der Schweiz heute schon richtungsweisend mit dem Problem umgegangen wird.

Auch vor dem Hintergrund, dass eine flächendeckendere Beprobung und erhöhte Schutzmaßnahmen für Handwerker und Gebäudenutzer Sanierungsprozesse in Zukunft erschweren könnten, findet eine Podiumsdiskussion statt, an der sich die Teilnehmer beteiligen können.

Melden Sie sich jetzt schon an zum 7. B+B DIALOG – Asbest bei der Innenraumsanierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.bauenimbestand24.de/dialog .

Sie sind Hersteller oder Dienstleister rund um das Thema Schadstoffe und Arbeitsschutz und möchten sich an der Fachaustellung beim 7. B+B DIALOG beteiligen? Alle Fragen rund um einen Fachschaustand oder ein Sponsoring beantwortet Annika Niesen. E-Mail: A.Niesen@rudolf-mueller.de , Tel.: 0221 5497- 230

zuletzt editiert am 09. April 2021
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