Am 1. Oktober zeigt der 6. B+B DIALOG Ausführungsdetails und Praxisbeispiele für die Nachträgliche Wärmedämmung. Dipl. Ing. Jürgen Gänsmantel erläutert die dazugehörigen Rahmenbedingungen: Welches Marktpotenzial hat die nachträgliche Wärmedämmung nach den anhaltenden Diskussionen über ihren Nutzen noch? Welche juristischen Randbedingungen müssen bei ihrer Ausführung beachtet werden?
Bei der Dämmung von Gebäuden muss mehr beachtet werden, als die technisch korrekte Ausführung. Nur wenn der Bauherr eine Dämmung für sinnvoll erachtet, kommt es zum Auftrag. Die Diskussionen der letzten Jahre haben die Entscheidung für oder gegen eine Dämmung der Außenwand erschwert. Deshalb kommt der fundierten Beratung in der Praxis Nachträglicher Wärmedämmungen eine immer größere Rolle zu.
Jürgen Gänsmantel erläutert im Spannungsfeld von Dämmkritik, Verbraucherängsten und Bauphysikalischen Aspekten, wann sich eine Dämmung lohnt und welche Dämmstoffdicken unter ökonomischen Betrachtungen sinnvoll sind.
Außerdem betrachtet er juristische Aspekte, die bei der Ausführung von Wärmedämmungen eine Rolle spielen können wie Abstandsflächen zur Nachbarbebauung, Überbauen von Bürgersteigen oder Einschränkungen in der Nutzungs- oder Vermietungsfläche.
Hier finden Sie weitere Informationen und die Anmeldung zum 6. B+B DIALOG – Nachträgliche Wärmedämmung.
Weitere Vorträge auf dem 6. B+B DIALOG - Nächträgliche Wärmedämmung:
Arnold Drewer wird einen auf dem 6. B+B DIALOG einen Praxisvortrag zur Dämmung der oberen Geschossdecke und zur Kellerdeckendämmung halten.
