Schaden Wärmedämmung
Auf dem 20. Bauschadenstag gibt Harry Luik einen praktischen Überblick zu typischen Schadensfällen an WDVS. (Abb.: Harry Luik)

Bauwerkserhaltung 2017-01-06T00:00:00Z 20. Bauschadenstag: Mängel und Schäden einschätzen

Mängel und Schäden an Neu- und Altbauten treten oft in den Bereichen Feuchte-, Schall- und Wärmeschutz auf. Am 22. März 2017 gibt der 20. Bauschadenstag in Berlin einen umfassenden Überblick über ihre Bewertung, Instandsetzung und ihre juristische Bedeutung auf der Basis von Normen und Regelwerken.

Welche Auswirkung hat die Neufassung der Abdichtungsnormen auf die Bewertung von Mängeln bei Bauwerksabdichtungen?  Jan Bredemeyer von der Technischen Universität Berlin erläutert die Neufassung der DIN 18195, wobei er insbesondere auf die neuen Wassereinwirkungsklassen und die Verankerung eines Zuverlässigkeitskonzepts eingeht.

Auf die neuen Berechnungsverfahren für die Prognose des Schallschutzes nach DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ geht Frank Schnelle, Kurz und Fischer GmbH, Halle (Saale) ein. Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf Schadensfälle bei der Luft- und Trittschalldämmung und ihre Berechnung mit den neuen Verfahren.   

In einem weiteren Themenblock zeigt der Stuckateurmeister und Sachverständige und Harry Luik, mit welchen Schäden an Wärmedämm-Verbundsystemen besonders zu rechnen ist, und wie sich diese bewerten und sanieren lassen.

Abgerundet wird der 20. Bauschadenstag, indem Dr. Uwe Meiendresch, Vorsitzender Richter am Landgericht Aachen, einen Blick auf die Haftungsfrage bei Baumängeln, fehlerhaften Gutachten und Verstößen gegen technische Normen wirft.

Hier finden Sie alle Informationen zum 20. Bauschadenstag sowie die Anmeldung .  

zuletzt editiert am 09. April 2021
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