Fertighäuser, die in den 1960er, 1970er und 1980er Jahren gebaut wurden, haben oft typische Schwachstellen, die es heute gilt aufzudecken und fachgerecht zu sanieren. Die 19. Bauschadenstage, die am 19. und 20. September 2016 in Fulda stattfinden, vermitteln praxisnahes Fachwissen zu dieser häufigen Sanierungsaufgabe.
Aus damaliger Sicht entsprachen Fertighäuser in den 60er, 70er und 80er Jahren dem Stand der Technik und waren ihrer Zeit in Sachen Wärmeschutz und Luftdichtheit teilweise sogar überlegen. Heute reichen diese Standards jedoch lange nicht mehr aus. Schadstoffbelastungen, zum Beispiel durch PCP-, lindan- und asbestbelasteten Materialien machen ihre Sanierung heute oft zusätzlich notwendig.
Auf den 19. Bauschadenstagen 2016 bieten renommierte Experten Problemlösungen und Handlungsempfehlungen, die bei der Sanierung von Fertighäusern, die zwischen den 60er und den 80er Jahren erbaut wurden, direkt in die Praxis umgesetzt werden können. Vermittelt werden Kenntnisse
- zu charakteristischen Konstruktionen und Bauteilaufbauten im Bestand
- zur Identifikation typischer Fertighaus-Schäden dieser Epoche,
- über geeignete Vorgehensweisen und Analysemethoden sowie
- zu zweckmäßigen Sanierungsmaßnahmen.
Round-Table Gespräche mit Experten bieten die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und Details zu diskutieren. Flankierend sind alle Teilnehmer eingeladen, an der Abendveranstaltung teilzunehmen.
Die 19 Bauschadenstage sind eine Veranstaltung der B+B BAUEN IM BESTAND.
Alle, die sich bis zum 24. Juni anmelden erhalten den Frühbucherrabatt von 100 Euro.
Hier finden Sie alle Informationen zu den 19. Bauschadenstagen 2016 . Hier gelangen Sie direkt zur Anmeldung .
