Die Schweizer Kehrer Stebler AG bietet ein breites Portfolio an Dachfensterlösungen für den Denkmalschutz an. Insbesondere das Lamellenfenster „s: 203“ sowie das Dachfenster „s: 211“ haben sich bei der Sanierung von historischen Altbauten bewährt.
Für schützenswerte oder denkmalgeschützte Gebäude und für Bauten mit erhöhten ästhetischen Anforderungen hat der Schweizer Hersteller einen speziellen Eindeckrahmen für seine Dachfenster entwickelt. Der sichtbare Blechanteil wurde dabei so gering wie möglich gehalten. So fügen sich die Fenster nahezu nahtlos in das Dach ein.
Stark reduzierter, sichtbarer Blechanteil
Das Lamellenfenster wurde speziell entwickelt, um den hohen ästhetischen Anforderungen von historischen und architektonisch anspruchsvollen Gebäuden gerecht zu werden. Durch neuartige Montagemethoden wird der sichtbare Blechanteil um bis zu 70 Prozent reduziert. Das Fenster wird tiefer im Dach installiert, sodass der obere Ziegel das Abschlussblech verdeckt. Das untere Abschlussblech wird durch eine Ziegelreihe mit Distanz überdeckt und mechanisch befestigt.
Das „s: 203“, so der Hersteller, sorge nicht nur für die notwendige Be- und Entlüftung der Räume, sondern biete darüber hinaus auch einige Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten. Die verdeckt eingebauten 24V-Motoren ermöglichen eine präzise, stufenlose Öffnung und Schließung der Lamellen. Der modulare Aufbau des Fensters erlaubt die Integration von Zusatzfunktionen wie Handtastern, Wind- und Regenmeldern sowie einer Vollautomatik mit Innen- und Außentemperaturmessung, einschließlich Einklemmschutz. Weitere Optionen umfassen Beschattungen, Verdunkelungsstoren, Insektenschutzgitter oder eine LED-Ausstattung für gemütliches Ambiente nach Einbruch der Dunkelheit.
Dezent ins Dach integriert
Auch das großflächige „s: 211“ Dachfenster integriert sich dank der speziellen Konstruktionsweise ohne vorstehenden Rahmen oder Aufbau dezent ins Dach. Ein schmaler Aluminiumrahmen trägt die Scheibe innen. Die auf dem Flügel eingesetzte Beschattung ist ebenfalls sehr unauffällig, Ziegel oder Eternitplatten überdecken dabei den Markisenkasten vollflächig. Weitere Informationen >>>
