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Zeigt uns Eure Fenstersanierung!

Welche Sanierungslösung für Fenster ist langfristig vorteilhaft? Zur Beantwortung dieser Frage sucht das Forschungsprojekt „Fenstervergleich“ Teilnehmer für eine laufende ökonomische Untersuchung. Am 20. September 2018 wird außerdem ein Workshop zum Thema in Berlin veranstaltet.

Cover Wirtschaftliches KFW-40-Mehrfamilienhaus
Teilnehmer der Untersuchung zum Projekt „Fenstervergleich“ erhalten als Dankeschön unter anderem das Buch „Wirtschaftliches KFW-40-Mehrfamilienhaus“ das unter anderem relevante Kostenkennwerte enthält. (Abb.: TU B

Ziel ist des Projekts „Fenstervergleich“ ist es, Potentiale möglicher Energieeffizienzsteigerungen verschiedener Fenstervarianten mit der Wahl einer wirtschaftlichen und anwenderfreundlichen Lösung zu verbinden und zugleich baukulturellen Ansprüchen zu genügen. Untersucht werden sowohl konstruktive als auch ökonomische und ökologische Faktoren aus Sicht der Bauphysik, Bauökonomie und des städtebaulichen Denkmalschutzes.

Dazu rufen die Beteiligten Bauherren, Hausverwaltungen, Architekten und Handwerker, die sich mit dem Bauteil Fenster auseinandersetzen auf, Ihre Erfahrungen zur Verfügung zu stellen. Unter anderem benötigen die Beteiligten Preisdaten zu Fenstersanierungen und rufen dazu auf, ihnen Rechnungen zur Verfügung zu stellen.

Als Dankeschön erhalten Studienteilnehmer unter anderem freien Eintritt zu den Workshops des Forschungsprojekts und das Buch „Wirtschaftliches KFW-40-Mehrfamilienhaus“, das alle Kostendaten zu diesen Haustypen enthält.

Workshop gibt Einblicke in die Forschung

Am 20. September 2018 findet der nächste Workshop zum Projekt „Fenstervergleich – Verglasungssysteme für Fenstersanierungen im Berliner Gebäudebestand – Energie, CO2 und Wirtschaftlichkeit im Einklang“ in der Technischen Universität Berlin statt. Teilnehmer erhalten Einblicke in den aktuellen Stand des Projekts, können die Teststände besichtigen und sich auch mit eigenen Fragen am Expertenaustausch beteiligen

Das Projekt ist ausschließlich vom Land Berlin und der EU finanziert und wird von der TU Berlin und HTW Berlin durchgeführt.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Projekt-Internetseite Fenstervergleich .