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Sehen wir uns auf den Hanseatischen Sanierungstagen?

In drei Wochen, am 7. November 2019, beginnen die 30. Hanseatischen Sanierungstage – erstmals in ihrer Geschichte in Lübeck. Die Mediengruppe Rudolf Müller und B+B Bauen im Bestand werden dort ausgewählte Medien aus ihrem Programm in der Ausstellung präsentieren.

Hanseatische Sanierungstage erstmals in Lübeck
Der ein oder andere wird den Spaziergängen am Strand von Heringsdorf in den Pausen nachtrauern. Aber auch Lübeck, der neue Standort der Hanseatischen Sanierungstage, ist eine Reise wird und eine echte Hansestadt. (Abb.: M. Henke/B+B Bauen im Bestand)

350 Anmeldungen von Tagungsteilnehmern liegen bereits vor, die Ausstellung ist mit 80 Ausstellern ausgebucht. Der Umzug von Heringsdorf nach Lübeck entpuppt sich, was das Wachstum der Hanseatischen Sanierungstage angeht, als richtige Entscheidung.

Falls Sie sich noch nicht angemeldet haben, hier für Ihre Entscheidungsfindung einige thematische Höhepunkte aus dem Programm: In der Sektion Fußbodensanierung geht es unter anderem um Schäden an Estrichen, um mineralische ternäre Systeme und um Holz-Beton-Verbunddecken. In der Sektion Bauen mit Holz wird zum Beispiel das leidige Thema „Praxis und Widersprüche bei der Zulassung von Holzschutzmitteln“ behandelt. Die Sektion „Aus der Forschung für die Praxis“ versucht unter anderem darüber aufzuklären, wie zuverlässig die U-Wert-Messung am Objekt ist. Praxisberichte aus dem Bauen im Bestand (Sektion 5) befassen sich mit dem Ermitteln der Güte von Bestandsmauerwerk, der Frage, was die Ursache dafür ist, wenn Putze nicht mehr funktionieren sowie mit hydrophilen und biozidfreien Fassadenbeschichtungen gegen Pilze und Algen. Der Samstag ist in zwei Sektionen ganz den Dächern und Terrassen gewidmet.

Und natürlich wird auch wieder der Nachwuchs-Innovationspreis verliehen. An wen und für welches Thema können Sie bereits unter www.bufas-ev.de erfahren. Dort finden Sie auch das vollständige Programm. Wir von der Redaktion würden uns freuen, wenn wir uns in drei Wochen in Lübeck sehen.