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Mineralwolle-Dämmung einblasen

Ursa hat eine einblasbare Dämmlösung vorgestellt, die aus natürlicher Mineralwolle besteht. Sie lässt sich maschinell in Hohlräume einbringen, wobei sie über die bewährten Eigenschaften einer Mineralwolledämmung verfügt.

Mineralwolle Einblasdämmung Ursa
Hohlräume – zum Beispiel in der Außenwand – lassen sich mit der Mineralwolle-Einblasdämmung von Ursa verfüllen. (Abb.: Ursa)

Demnach ist das Material hoch wärme- und schalldämmend sowie nichtbrennbar. Der Hersteller bietet die Einblasdämmung in zwei Ausführungen. „Pure Floc“ kommt in Holzgefach-Konstruktionen, bei ungenutzten obersten Geschossdecken sowie in zweischaligen Dächern zum Einsatz. „Pure Floc KD“ ist ein Produkt für die Dämmung von zweischaligen Mauerwerken. Weil anorganisch basiert, beugt der Dämmstoff Schimmelpilzen vor. Der Dämmstoff ist wasserabweisend.

Zudem ist er nach Angaben des Herstellers frei von Formaldehyd.

Bei der Verarbeitung können alle gängigen Einblasmaschinen verwendet werden. „Pure Floc“ und „Pure Floc KD“ passen sich dem Hohlraum sowie der Form eines Bauteils optimal an und füllen dieses komplett aus.

Zudem kann mit der „Ursa-Einblasdämung“ die ungenutzte oberste Geschossdecke oder das zweischalige Dach gedämmt werden. Mit einer Schüttdichte von 20 bis 25 Kilogramm pro Kubikmeter wird Pure Floc maschinell auf die Decke oder in den offenen Hohlraum eingeblasen.

Zu den weiteren Anwendungsgebieten zählen Gefachkonstruktionen aus Holz – zum Beispiel in Form von Rahmenbauten, Balkendecken und Steildächern. In diesem Fall wird das Material mit einer Schüttdichte von 30 bis 40 Kilogramm pro Kubikmeter eingesetzt.

Alle weiteren Informationen zu den Produkten bietet der Hersteller Ursa.