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Leichte Alternative

Thermo Natur hat sein Sortiment um die „Agaton Lehm Hanf Leichtbauplatte“ erweitert. Die Leichtbauplatte aus Lehm, Hanfschäben und -fasern lässt sich wie herkömmliche Trockenbauplatten verarbeiten.

Lehm-Hanf-Leichtbauplatte
Die Leichtbauplatte besteht aus Lehm, Hanfschäben und -fasern sowie Armierungsgewebe. (Abb.: tdx/Thermo Natur)

Die 1250 x 1000 Millimeter große Platte bringt bei einer Dicke von 14 Millimetern ein Gewicht von 10 Kilogramm beziehungsweise von 15 Kilogramm bei 22 Millimetern mit. Die Montage erfolgt direkt auf die vorhandene Ständerkonstruktion. Der Lehm sorgt für ein hohes Sorptionsverhalten, das oberhalb der höchsten Klassifizierungsstufe nach DIN 18948 liegt. Der Hanf ist eine reißfeste, stabile und langlebige Naturfaser. Auf Basis dieser Rohstoffe ist die Leichtbauplatte in der Lage, auftretende Feuchtespitzen zu regulieren. Sie verbessert so das Raumklima und verringert das Schimmelrisiko. Hinzu kommen ein hohes Wärmespeichervermögen und gute Schallschutzeigenschaften.

Die Platte lässt sich aufgrund des geringen Gewichts an Wand, Decke und Dach verarbeiten und besitzt eine hohe Kantenstabilität. So können beispielsweise Trockenbau- oder Lattenkonstruktionen sowie Holz- und Metallständerwerke beplankt werden. Alternativ eignet sie sich für die vollflächige Verklebung auf festen Untergründen wie Kalksandstein- und Ziegelwänden. Leichte Gegenstände können mit Hohlraumdübeln befestigt werden. Für Hängeschränke, Arbeitsplatten oder Heizkörper sind bei der Planung trockenbauübliche Unterkonstruktionen vorgesehen. Mehr Informationen zu der Leichtbauplatte aus Lehm und Hanf finden Sie auf der Website von Thermo Natur .