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Konstruieren mit Glasfaserbeton

Die Fachvereinigung Faserbeton e.V. (FVF) hat ihr Standardwerk „Glasfaserbeton – Konstruieren und Bemessen“ in deutscher Sprache neu aufgelegt. Die überarbeitete und neu gestaltete 2. Ausgabe soll Planungsbüros und Prüfingenieuren eine Grundlage bei der Konzeption der Außen- und Innengestaltung von Bauwerken und Gebäudeteilen mit dem vielseitigen Werkstoff bieten.

Cover Glasfaserbeton
Das Buch bildet auf 193 Seiten das komplette Spektrum der Textil- und Glasfaserbetontechnologie ab. (Abb.: Fachvereinigung Faserbeton e.V. (FVF))

Für Planer und Architekten wird es immer wichtiger masse- und Ressourcensparend zu bauen. Mit dünnwandigen Elementen aus Textil- und Glasfaserbeton lässt sich einer derartige Bauweise realisieren. Kein Wunder also, dass dieser Baustoff in den vergangenen 30 Jahren auf wachsendes Interesse bei Architekten und Designern getroffen ist.

Gegenüber der Erstausgabe von 1994 hat der Autor Dipl.-Ing. (ETH) Peter Curiger insbesondere die Herstellverfahren und die Befestigungstechniken vertieft und dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Dabei wird speziell auf die Bemessung auf Grundlage heute üblicher Sicherheitskonzepte eingegangen. Bei der Überarbeitung des Buches hat sich Curiger auf seine 20-jährige Erfahrung als technischer Leiter in der Betonfertigteilindustrie sowie auf das Know-how der FVF-Mitglieder gestützt.

Mit Hilfe von insgesamt 319 Abbildungen und Grafiken werden in „Glasfaserbeton – Konstruieren und Bemessen“ die Grundlagen des Werkstoffverhaltens und der Produktionstechniken erläutert. Zahlreiche Bilder von Anwendungen und Konstruktionsdetails runden dieses Kompendium des Werkstoffs Glasfaserbeton ab. Auf der Website der Fachvereinigung Faserbeton kann das Buch bestellt werden.