Corona
Newsticker für die Sanierungsbranche

Foto: wildpixel/istock
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Die gesamte Wirtschaft leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie. Wir werden Sie an dieser Stelle fortlaufend über neue Entwicklungen informieren, die die Instandsetzungsbranche betreffen. Wichtige Links zu den Hilfsangeboten von Bund und Ländern, anderen offiziellen Stellen sowie zur Informationsangeboten von Verbänden haben wir für Sie vorangestellt.


Das Hilfsprogramm der Bundesregierung
Antworten des Robert-Koch Instituts
KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen
Kurzarbeit, Kredite und andere Hilfen vom DIHK



3. April

  • Bauindustrie erwartet keinen deutlichen Nachfragerückgang: Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) geht davon aus, dass die Gefahr für die deutsche Baukonjunktur im laufenden Jahr vermutlich nicht in einem deutlichen Nachfragerückgang besteht. Das Risiko besteht eher darin, dass die Produktion durch Probleme bei den Baustoff- und Baumaterialzulieferern, durch Erkrankungen in den Baubelegschaften oder durch behördliche Maßnahmen gebremst wird. Eine Übersicht über die Ergebnisse einer Blitzumfrage des HDB sowie des DIHK finden Sie hier.

  • Fein spendet Atemschutzmasken an Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd: Fein Elektrowerkzeuge spendet 2.500 Atemschutzmasken und 1.800 Schutzhandschuhe an das Stauferklinikum in Schwäbisch Gmünd. Die 2.500 Atemschutzmasken in der Schutzklasse FFP3 und die 1.800 Schutzhandschuhe stammen aus den Beständen des Elektrowerkzeugherstellers. Mit dieser Spende kann die Stauferklinik rund einen Monat lang arbeiten. Die vollständige Pressemeldung können Sie hier nachlesen. www.fein.de

  • Testo unterstützt digital: Testo bietet seinen Kunden weiterhin auf allen digitalen Kanälen Unterstützung an, damit diese ihre Messaufgabe meistern, ein optimales Raumklima schaffen und Hygienestandards einhalten können. Die Ansprechpartner nutzen hierfür verschiedene Online-Services: virtuelle Beratung über Microsoft-Teams, virtuelle Produkt-Einweisung, interaktive Live-Präsentationen, Live-Webinare und aufgezeichnete Webinare sowie den Online-Shop. www.testo.de

2. April

  • RM Exklusiv-Button Ingenieurbüros arbeiten noch bestehende Aufträge ab: B+B sprach mit Dr.-Ing. Ralf Ruhnau, Präsident der Baukammer Berlin, über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Ingenieurbüros. Wie er die aktuelle Lage einschätzt, wie sich die Ingenieurbüros auf mögliche Entwicklungen vorbereiten und wie Politik und Verwaltungen helfen können, lesen Sie hier.

  • Das Hilfspaket kompakt: Der Bundestag hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen, um Unternehmen in der Corona-Krise zu unterstützen. Michael Richards, Geschäftsführer von Creditsafe Deutschland, hat die wichtigsten Hilfsmaßnahmen in diesem Beitrag zusammengefasst.

  • BG BAU unterstützt bei Maßnahmen zum Atemschutz: Durch den explosionsartig gestiegenen Bedarf an Atemschutzmasken kommt es zu Engpässen bei der Lieferung – insbesondere beim Standard FFP2 und FFP3. Doch es gibt Alternativen. Welche und wie Sie die BG BAU bei der Beschaffung dieser Alternativen unterstützen kann, erfahren Sie in diesem Artikel.

  • Ingenieurunternehmen zeigen sich krisenfest: Auch wenn mittlerweile alle Ingenieur- und Architekturbüros bei einzelnen Aufträgen Störungen melden, nimmt erst ein Drittel der Unternehmen Kurzarbeitergeld, Steuerstundung oder Soforthilfen in Anspruch. Zwei Drittel der Unternehmen gehen davon aus, dass sie die Krise überstehen können, ohne Hilfen zu beantragen. Das geht aus einer Umfrage des Verbands Beratender Ingenieure (VBI) hervor. Voraussetzung ist eine verlässliche Fortführung der Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Insbesondere öffentliche Auftraggeber müssen die Handlungsfähigkeit der Behörden sicherstellen, um Genehmigungen, Vergaben, pünktliche Zahlungen und eine Fortführung der Baustellen zu gewährleisten. Doch genau hier mangelt es zunehmend. Immer häufiger werden Rechnungen nicht fristgerecht beglichen, Bauabläufe verzögert und notwendige Entscheidungen nicht getroffen. Bei 33 Prozent der Unternehmen sind bis zu 30 Prozent der laufenden Projekte bereits deutlich beeinträchtigt, bei elf Prozent der Unternehmen ist es bereits die Hälfte ihrer Projekte. Neun Prozent der Unternehmen befürchten, dass sie trotz Hilfen nur wenige Wochen überleben können.
    An der Umfrage nahmen 140 Ingenieurunternehmen teil. Davon haben 37 Prozent weniger als 10 Mitarbeiter, ebenfalls 37 Prozent 10 bis 50 Mitarbeiter und 26 Prozent mehr als 50 Mitarbeiter. www.vbi.de


1. April

  • Bauindustrie fordert bundesweit einheitliches Vorgehen der Behörden bei Hygieneanforderungen: Am 23. März hat die Berufsgenossenschaft Bau (kurz BG Bau) die bundesweiten Hinweise zum Schutz auf Baustellen veröffentlicht. Darin werde aus Sicht der Deutschen Bauindustrie Notwendiges mit den aufgrund der örtlichen Gegebenheiten Machbaren auf eine praxisnahe, hilfreiche und konstruktive Weise zum Ausgleich gebracht, erläutert Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, und ergänzt: „Nun werden teilweise zusätzliche landesspezifische Hinweise seitens der zuständigen Behörden veröffentlicht. Hier bitten wir dringend um wohlwollende Prüfung, ob diese von der BG Bau verfassten bundesweiten Hinweise nicht auch für Baustellen in allen Bundesländern angemessen sind. Unterschiedliche Anforderungen würden für Bauherren und nicht nur für kleine und mittelständische Bauunternehmen, zu erheblichen Schwierigkeiten führen. www.bauindustrie.de

  • Neues oberflächenaktives Desinfektionsmittel wirkt auch gegen Coronavirus: BC Restoration Products hat ein neues sporizides Desinfektionsmittel mit viruzider Wirkung in wässriger Lösung auf den Markt gebracht. Dessen Wirksamkeit gegen das Corona Virus wurde in einem akkreditierten Labor nachgewiesen. Es handelt sich nach Angaben des Herstellers bei diesem Desinfektionsmittel nicht um ein herkömmlich hergestelltes Natriumhypochlorit aus einer Membranzelle oder Diaphragmazelle, sondern einen neuen Wirkstoffkomplex aus hypochloriger Säure. Die viruzide Wirkung ist mit einer Minute bestätigt, vollumfänglich wirkt das Produkt mit einer Einwirkzeit von fünf Minuten. Mit Dermatest wird außerdem eine sehr gute Hautverträglichkeit bestätigt. Die Wirkstoffkomplexe sollen sich auch gut zur Verneblung eignen, zum Beispiel, um Gerüche zu beseitigen und Schimmel zu bekämpfen. Neben der Oberflächendesinfektion könnte das Produkt daher möglicherweise auch eine Lösung bei aerogenen Infektionen durch Klima- und Lüftungsanlagen bieten. Tests dazu laufen aktuell. www.bc-rp.de

31. März

  • Kemper System produziert jetzt auch Desinfektionsmittel: Auch der Vellmarer Hersteller von Beschichtungssystemen und Abdichtungen auf Basis von Flüssigkunststoffen, Kemper System, stellt in der aktuellen Situation Desinfektionsmittel für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen zum Selbstkostenpreis zur Verfügung. kemperol.kemper-system.de

  • Tarifvertragsparteien rufen gemeinsam dazu auf, Abstand zu halten: Die drei Tarifvertragsparteien der Bauwirtschaft, der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, appellieren in einem gemeinsamen Aufruf an alle Baubetriebe und Bauarbeitnehmer*innen, Abstand zu halten. „Die Gesundheit der Bauleute steht an oberster Stelle. Dabei sind alle gefordert: die Arbeitnehmer, die Arbeitgeber, die Bauleiter und Poliere auf den Baustellen, die Betriebsräte, Verbandsvertreter und Gewerkschaftssekretäre vor Ort. Wir alle leben vom Bau und müssen mit gutem Beispiel vorangehen!“, hießt es in dem gemeinsamen Aufruf
    Des weiteren listet er auf, wie Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen auf Baustellen eingehalten bzw. umgesetzt werden können. Dazu gehören die Gestaltung der Pausen, die Fahrten von und zur Baustelle genauso wie die Versorgung der Baustellen mit fließend Wasser und Seife.

  • Über 5.000 Beratungsgespräche seit Start der Soforthilfe – allein in den Handwerkskammern in NRW: Am Freitag ist die NRW-Soforthilfe 2020 für Betriebe angelaufen, die durch die Corona-Pandemie wirtschaftlich in Not geraten sind. Die Handwerkskammern haben deshalb zusätzlich Hotlines eingerichtet und allein von Freitag bis Montag über 5.000 Anfragen von Betrieben und Handwerker*innen rund um die Soforthilfe beantwortet. Wichtigste Fragen und Hinweise dabei waren: Risiken der Beantragung, technische Fragestellungen zum Online-Formular, Fristen der Auszahlung, Formalitäten der Auszahlung, Betriebsgründungen aus Januar 2020 mit Unterstützungsbedarf. Zudem wurden Fragen rund um Kurzarbeitergeld, Auftragsstornierungen, Ausbildungsverhältnisse sowie arbeitsrechtliche Themen an die Kammerexperten gestellt.
    Handwerksbetriebe, die sich in der Krise an ihre Handwerkskammer wenden möchten, erhalten die Kontaktinformationen und erweiterten Beratungszeiten auf den jeweiligen Internetseiten der Kammern. Hier steht gleichfalls ein Video zur Verfügung, das Schritt für Schritt die Online-Antragsstellung der NRW-Soforthilfe 2020 erklärt.
    Das Antragsverfahren für das Soforthilfe-Programm wird in NRW online über die Bezirksregierungen abgewickelt: soforthilfe-corona.nrw.de. Am ersten Wochenende sind bis Montag 12 Uhr 210.000 Anträge eingegangen. Davon haben bereits 150.000 Kleinunternehmer, Freiberufler und Solo-Selbstständige ihre Bewilligung erhalten. Damit es bei der Antragsbearbeitung durch die Bezirksregierungen im weiteren Verlauf nicht zu Bewilligungsstaus kommt, bittet der Hauptgeschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertags (WHKT), Matthias Heidmeier, die Betriebe im ersten Schritt möglichst denjenigen den Vortritt bei der Antragsstellung zu lassen, die sich in einer akuten finanziellen Notlage befinden. Denn eine Beantragung ist noch bis zum 31. Mai möglich.


  • AMD der BG Bau unterstützt BG-Kliniken: Der Arbeitsmedizinische Dienst der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (AMD der BG Bau) unterstützt angesichts der Coronavirus-Pandemie die BG-Kliniken der gesetzlichen Unfallversicherung, aber auch örtliche Gesundheitsämter oder Katastrophendienste wie das THW mit medizinischem Fachpersonal und Freiwilligen aus der Belegschaft. Damit soll möglichen Engpässe bei der Versorgung von Covid-19-Patienten entgegengewirkt und die Versorgungskapazität aufgestockt werden. „Wir wollen neben unserem täglichen Beratungsgeschäft für Unternehmen und Versicherte der Baubranche die BG-Kliniken bei der Bewältigung dieser Situation unterstützen und stellen unser medizinisches Fachpersonal frei und den Kliniken an die Seite“, sagt Dr. Anette Wahl-Wachendorf, ärztliche Direktorin des AMD der BG Bau, „aber auch Kolleginnen und Kollegen, die den Gesundheitsämtern bei der Testung auf SARS CoV 2 helfen wollen, haben unsere volle Unterstützung.“ Um für die Arbeit an BG-Kliniken freigestellt zu werden, reiche ein formloser Antrag an die Geschäftsführung des AMD. Der AMD weist darauf hin, dass Leistungen wie die Arbeitsmedizinische Vorsorge nach ArbMedVV weiterhin stattfinden – vorrangig telefonisch. Auch der Schutz vor natürlicher UV-Strahlung steht aktuell im Fokus der Beratungen. www.amd.bgbau.de

  • SBM Summit wird verlegt: Die Messe Karlsruhe hat sich dazu entschlossen, den SBM Summit (Sustainable Building Materials) in das späte Frühjahr 2021 zu verlegen. Der erste Fachkongress mit begleitender Ausstellung für nachhaltige und ökologische Materialien zur Konstruktion und zum Ausbau von Gebäuden sollte eigentlich vom 18. bis 19. Juni 2020 stattfinden. In den vergangenen Wochen erreichten die Messe Karlsruhe jedoch vermehrt Anfragen von besorgten Ausstellern und Besuchern, die aufgrund der Corona-Pandemie zum Schutz ihrer Gesundheit von einer Teilnahme im Juni 2020 absehen wollten. Was es mit dem SBM Summit auf sich hat, erfahren Sie hier.

  • Behinderungsanzeigen nach § 6 Abs. 1 VOB/B nicht vergessen: Wenn Baustellen wegen Quarantäne-Maßnahmen nicht mehr betreten werden können oder ein Auftragnehmer aufgrund zahlreicher Corona-Fälle in seinem Unternehmen seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann, sollte er unbedingt eine schriftliche Behinderungsanzeige stellen. Warum das so ist und was dabei zu beachten ist, wird in diesem Artikel erklärt.


30. März

  • Zehn Steuerberater-Tipps: Die aktuelle Krise bringt viele Unternehmen in eine finanzielle Schieflage, die zuweilen sogar ihre Existenz gefährdet. Auf der Website von Fliesen und Platten finden Sie zehn Tipps von Steuerberater Karsten Freyer, Freinsheim bei Ludwigshafen, wie Sie eine solche Entwicklung vermeiden.

  • Wird die Baubranche nach der Corona-Krise zum Konjunkturmotor? Der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e.V. (DGfM), Dr. Hannes Zapf, und Geschäftsführer Dr. Ronald Rast erläutern warum die Mauerwerksbranche bislang keine wirtschaftlichen Einbußen zu verzeichnen hat und warum man in Zukunft stärker auf die regionale Wirtschaft setzen sollte. Hier finden Sie das komplette Interview.

  • Schulden bleiben Schulden: Für viele Unternehmen – vom Ein-Mann-Betrieb bis zum Ingenieurbüro, vom Architekten bis zum Großhandelsunternehmen – stellt sich in der Corona-Krise die Frage, wie man mit offenen Forderungen umgehen soll. In diesem Interview erklärt der Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, Bernd Drumann, warum Gläubiger ihre Ansprüche rechtzeitig stellen sollten.


27. März

  • Bund Deutscher Baumeister (BDB) begrüßt Maßnahmenpaket des Bundestags: Kleine und mittlere Architektur- und Ingenieurbüros seien von der Corona-Krise besonders hart betroffen. Nötig sei jetzt die rasche und unbürokratische Bearbeitung von Kredit- und Soforthilfeanträgen, die schnelle Zahlung von Honorarrechnungen – gerade von der öffentlichen Hand – und mittelfristig ein Baukonjunkturprogramm, um die liegengebliebenen Aufgaben nachzuholen. Hier lesen Sie die komplette Stellungnahme des BdB.

  • Dauer der Einschränkungen entscheidend: Für die mittelständischen Unternehmen ist es von entscheidender Bedeutung, wie lange die Einschränkungen des Wirtschaftslebend aufrechterhalten werden (müssen). Prof. Dr. Friederike Welter vom Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn/Universität Siegen geht davon aus, dass bei den „meisten mittelständischen Unternehmen eine kurzfristige Krise nicht unbedingt gleich zur Liquidation führen dürfte“. Aber: „Anders könnte sich das für Kleinstunternehmen und Wirtschaftszweige ohne digitalisierbare Dienstleistungen oder Vermarktungswege wie in der Kultur-, Unterhaltungs- und Freizeitwirtschaft, im Tourismus- und Gaststättengewerbe darstellen. In diesen Bereichen lassen sich die ausgefallenen Umsätze nach Abflauen der Krise nicht nachholen.“ Wie Welter die derzeitige Situation sieht und was das IfM darüber hinaus empfiehlt, lesen erfahren Sie auf der Website von „Bauen mit Holz“.

  • Universität Mannheim startet Studie zu Veränderungen des Arbeitsalltags durch Corona: Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus bringen vielfältige Veränderungen des Arbeitsalltags mit sich. Einige Arbeitnehmer aber auch Unternehmen als Ganzes sind mit neuen Aufgaben konfrontiert, manche Betriebe müssen ihr operatives Geschäft mit einer reduzierten Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufrechterhalten. Andere arbeiten im häufig ungewohnten Home Office oder wurden freigestellt. Auch die Frage der Kinderbetreuung stellt sich für viele immer wieder aufs Neue. Prof. Dr. Sabine Sonnentag vom Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Mannheim leitet die Studie. Sie richtet sich an alle Berufsgruppen, da sie ein möglichst breites Berufsspektrum abdecken soll. Mitmachen kann man hier.

  • Bauwirtschaft begrüßt Aufrechterhaltung der Baumaßnahmen: Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), hat den Erlassdes Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) über die Fortführung der Baumaßnahmen im Hochbau, Straßenbau und Wasserbau gelobt. Die Weiterführung und Neuausschreibung von Infrastrukturbaustellen sei eine wesentliche Stütze der Binnenwirtschaft, die es aufrechtzuerhalten gelte. Die vollständige Reaktion finden Sie auf der Website des ZDB.


26. März

  • RM Exklusiv-Button Krisenfestes Handwerksgeschäft: B+B hat mit Jürgen Jahn gesprochen, dem Bereichsleiter Personalmanagement in der Remmers-Gruppe, Löningen. Er erklärt, wie sich die Corona-Pandemie auf die Nachfrage auswirkt und wie im Unternehmen die Arbeitsabläufe umstrukturiert wurden, um die Ansteckungsgefahr mit dem Sars-CoV-2-Virus so gering wie möglich zu halten. Hier geht’s zum Interview.

  • Deutsche Bauchemie ist lieferfähig: Die Mitgliedsunternehmen der Deutschen Bauchemie können ihre Kunden aktuell ohne Einschränkungen mit den notwendigen Produkten und Systemen versorgen. Damit ist eine wesentliche Grundvoraussetzung erfüllt, um den Betrieb der wichtigsten Baustellen vollumfänglich sicherzustellen. „Wir sind derzeit mit der Politik und allen relevanten Verbänden der Bauindustrie und des Bauhandwerks im Gespräch“, erläutert Hauptgeschäftsführer Norbert Schröter, „mit dem Ziel, insbesondere die zentralen Infrastruktur-Bauprojekte ohne wesentliche Einschnitte weiterführen zu können.“ Das gilt in erster Linie für Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen mit direktem Bezug zur Corona-Pandemie, also bei Krankenhäusern, weiteren Notfalleinrichtungen, der Energie-, Strom- und Wasserversorgung. Deswegen müsse alles getan werden, dass diese Baustellen grundsätzlich geöffnet und personell ausreichend besetzt blieben, heißt es in der Stellungnahme des Verbandes. Gleichzeitig habe der Gesundheitsschutz hohe Priorität, die durch das Corona Virus erforderlichen Verhaltensmaßregeln müssten eingehalten werden. „Als Deutsche Bauchemie unterstützen wir nachdrücklich die Bestrebungen des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, die bei den zuständigen Ministern Seehofer und Scheuer eindringlich darum gebeten haben, auf Baustellenschließungen zu verzichten und parallel einen Schutzschirm für die Bauwirtschaft einzurichten, aus dem Kosten für virusbedingte Verzögerungen bezahlt werden können“, erklärt Norbert Schröter. Die vollständige Pressemeldung der Deutschen Bauchemie finden Sie hier

  • Können Lüftungs- und Klimaanlagen während der Covid-19-Pandemie weiter betrieben werden? Nach aktuellem Kenntnisstand werden Corona-Viren durch Tröpfcheninfektion verbreitet. Eine Übertragung von Corona-Viren über Lüftungs- bzw. Klimaanlagen kann deshalb nahezu ausgeschlossen werden. Über die Außenluft- und Zuluftleitungen können aufgrund der eingebauten Filter keine Tröpfchen, die das Corona-Virus enthalten könnten, in die Räume eingetragen werden. Darauf weisen der BTGA – Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e. V., der FGK – Fachverband Gebäude-Klima e. V. und der RLT-Herstellerverband – Herstellerverband Raumlufttechnische Geräte e. V. hin. Sie haben jetzt auf Basis des aktuellen Kenntnisstandes die gemeinsame Empfehlung „Betrieb Raumlufttechnischer Anlagen unter den Randbedingungen der aktuellen Covid-19-Pandemie“ erarbeitet. Grundsätzlich wird empfohlen, Räume mit einem möglichst hohen Außenluftanteil zu lüften. Daher ergeben sich u. a. folgende Empfehlungen für den Betrieb der Lüftungs- bzw. Klimaanlagen:
    – RLT-Anlagen mit Außenluft nicht abschalten; Außenluftvolumenströme nicht reduzieren, sondern möglichst erhöhen.
    – Umluftanteile, soweit in den Anlagen vorhanden, zugunsten der Außenluftanteile reduzieren.
    – Betriebszeiten der Anlagen gegebenenfalls vor und nach der regulären Nutzungszeit verlängern.
    – Überströmung zwischen verschiedenen Nutzungseinheiten nach Möglichkeit minimieren.
    – Wenn möglich Filter mit höherem Abscheidegrad verwenden.
    – Luftfeuchtigkeit nicht unter 35 % halten, möglichst über 40 %.
    – Wartung der Anlagen sicherstellen und Leckagen minimieren.
    www.btga.de, www.fgk.de

  • Aluprof, einer der führenden Hersteller von Aluminiumsystemen für die Bauwirtschaft, produziert an den vier Standorten des Unternehmens während der Corona-Krise weiter. Produkte des Herstellers bleiben lieferbar. Auch alle weiteren Dienstleistungen stehen Partnern und Kunden unverändert zur Verfügung. Um die Ausbreitung des neuartigen Covid-19-Virus im Unternehmen zu verhindern, wurde eine Reihe von Maßnahmen ergriffen: Zahlreiche Mitarbeiter arbeiten aus dem Homeoffice, um unnötige zwischenmenschliche Kontakte zu vermeiden, Büros sowie Produktionsanlagen werden regelmäßig desinfiziert und Fahrer auf entsprechende Hygienemaßnahmen hingewiesen. Einen Brief des CEO von Aluprof über die Arbeitsweise des Unternehmens in Zeiten des Corona-Virus finden Sie hier

  • Pallman produziert nun auch Desinfektionsmittel: Der zur Uzin-Utz-Gruppe gehörende Würzburger Spezialist für Parkettversiegelungen Pallmann nutzt seine Produktionskapazitäten nun auch zur Herstellung von Desinfektionsmitteln. Neben der Fertigung von klassischen Produkten für den Parkettleger will das Unternehmen als regionaler Anbieter seine Rohstoffe für die rasche Hilfe vor Ort einsetzen. Bereits seit dem letzten Wochenende liefert Pallmann in Abstimmung mit dem Amt für Katastrophenschutz Desinfektionsmittel an die Würzburger Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Hier gibt es weitere Informationen.


  • Corona-Studie mit täglichen Berichten zum Leben im Ausnahmezustand gestartet: Erste Ergebnisse der von der Datenwissenschaftlerin Prof. Annelies Blom von der Universität Mannheim geleiteten Studie zeigen beispielsweise, dass über die Hälfte der Erwerbstätigen derzeit weiterhin vor Ort beim Arbeitnehmer arbeitet, während ein Viertel im Home Office bleibt. In Bezug auf persönliche soziale Kontakte zeigt die Studie eine drastische Verringerung. In der Woche vom 2. bis 8. März, also direkt vor Inkrafttreten der Maßnahmen zur Eindämmung der Virus-Verbreitung, traf sich noch gut drei Viertel der Bevölkerung ein- oder mehrmals pro Woche mit Freunden, Verwandten oder privat mit Arbeitskollegen. Bis heute ist der Anteil derer, die sich in diesem Umfang weiterhin treffen, auf etwa die Hälfte der Bevölkerung zurückgegangen. Die Studie zeigt dabei auch, dass der Rückgang vor allem Personen zu verdanken ist, die ihre persönlichen sozialen Kontakte komplett eingestellt haben. Dabei erfahren viele der in der letzten Woche eingeführten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie eine überwältigende Unterstützung in der Bevölkerung. Fast einstimmig werden die Schließung öffentlicher Einrichtungen (z. B. Universitäten, Schulen und Kindergärten) und der Landesgrenzen für Reisende für angemessen gehalten. Etwa die Hälfte der Menschen würde außerdem eine allgemeine Ausgangssperre und etwa ein Viertel sogar die Einstellung des Nah- und Fernverkehrs befürworten. Hier finden Sie die täglichen Berichte.

  • Uretek bleibt erreichbar und aktiv: Uretek, ein Unternehmen, das Verfahren zur Baugrundverstärkung plant und ausführt, teilt mit, dass seine Niederlassungen weiterhin trotz verminderter Besetzung täglich unter den bekannten Telefonnummern und via E-Mail von 8.00 bis 17.00 Uhr (freitags bis 16.00 Uhr) erreichbar sind. Kollegen im Home-Office rufen zurück. Ortstermine und Ausführungen finden nach Absprache mit dem Auftraggeber und unter Beachtung des empfohlenen Abstands und der regionalen Vorschriften wie geplant statt. Bei Ausführungsterminen werden die Teams so klein wie nötig zusammengestellt. www.uretek.de


25. März

  • BG Bau hat Handlungshilfen erarbeitet: Die BG Bau hat im Hinblick auf die Gefahren durch das Corona-Virus auf Ihrer Internetseite eine Reihe von Handlungshilfen für das Baugewerbe und das Reinigungsgewerbe sowie eine Kurz-Handlungshilfe zur Erstellung und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung für Beschäftigte veröffentlicht. In diesem Rahmen sollten insbesondere folgende baustellenspezifischen Hinweise berücksichtigt werden, um Arbeitsabläufe risikoärmer zu gestalten:
    Die Anreise zur Baustelle sollte, wenn möglich, individuell erfolgen. Falls das nicht geht, muss auf Abstand geachtet werden.
    Die Arbeit auf der Baustelle dürfen nur Beschäftigte aufnehmen, die symptomfrei sind, die also zum Beispiel keinen Husten, verstopfte Nase, Durchfall, Fieber, Schüttelfrost oder Atemprobleme haben.
    Am Arbeitsplatz ist – wie im öffentlichen Raum auch – die generelle Hand- sowie Husten- und Nieshygiene einzuhalten. Auch im Eifer der Arbeitstätigkeit ist besonders darauf zu achten, sich nicht ins Gesicht zu fassen.
    Bezogen auf die Arbeitstätigkeiten sollte schon bei der Personalplanung darauf geachtet werden, dass immer in den gleichen möglichst kleinen Teams gearbeitet wird und keine Durchmischung mit anderen Teams und Beschäftigten anderer Firmen stattfindet.
    In eingesetzten Fahrzeugen sollten sich immer so wenige Leute wie möglich befinden. Die Sitzabstände sind möglichst groß zu halten. Außerdem sollte in den Fahrzeugen gut gelüftet werden, denn in geschlossenen Räumen kann sich die Anzahl der Viren in der Luft bekanntlich stark steigen.
    Bei Gesprächen und fachlichen Abstimmungen – insbesondere mit Personen außerhalb der Arbeitsteams, etwa aus Fremdfirmen oder Auftraggebern – ist auf Abstand zu achten und ein direkter Körperkontakt zu vermeiden. Das gilt ebenso für das sonst übliche Händeschütteln mit Kunden.
    Zudem sind auch in den Arbeitspausen die Abstandsregeln zu beachten. Generell sollte eine zeitliche Regelung getroffen werden, um die Pausen der Arbeitsteams zu entzerren.
    Die Handlungshilfen finden Sie hier

  • Neuer Termin für Holzbauforum gefunden: Das Holzbauforum 2020 wird am 1./2. Oktober 2020 im Forum Adlershof in Berlin stattfinden. Die Fachveranstaltung mit dem Schwerpunkt „Holzbau – bereit für den Massenmarkt?“ war ursprünglich für den 26./27. März 2020 angesetzt und musste aufgrund der aktuellen Entwicklung um die Ausbreitung des Corona-Virus (COVID-19) verschoben werden. Weitere Informationen zum Holzbauforum sowie die Möglichkeit zur Anmeldung unter www.holzbauforum-online.de

  • Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat sich in einem Schreiben an die Länder für die Fortführung von Baustellen ausgesprochen: Darauf weist der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V. (VDPM) hin. In dem Schreiben heißt es wörtlich: „Baumaßnahmen sollen erst eingestellt werden, wenn behördliche Maßnahmen dazu zwingen (z. B. Betretensverbote) oder aufgrund behördlicher Maßnahmen ein sinnvoller Weiterbetrieb nicht möglich ist (z. B. weil überwiegende Teile der Beschäftigten des Auftragnehmers unter Quarantäne gestellt worden sind). Dies ist eine Frage des Einzelfalls.“
    Auch zu vertragsrechtlichen Fragen äußert sich das BMI: „Die Corona-Pandemie ist grundsätzlich geeignet, den Tatbestand der höheren Gewalt im Sinne von § 6 Abs. 2 Nr. 1 lit. c VOB/B auszulösen. Der bloße Hinweis auf die Corona-Pandemie und eine rein vorsorgliche Arbeitseinstellung erfüllt den Tatbestand der höheren Gewalt aber nicht."  Hier finden Sie das Schreiben im Wortlaut

  • Corona kindgerecht erklärt: Das Corona-Virus und die damit verbundenen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen werfen viele Fragen auf, da uns dieses neue Virus in eine noch nie dagewesene Situation geführt hat. „Zeit online“ hat jetzt das „Corona-Kinderlexikon“ veröffentlicht, dass viele Fragen rund um das Virus kindgerecht erklärt: Was ist ein Virus? Warum darf ich meine Freunde nicht sehen? Wann kann ich wieder zur Schule? Die Antworten sind nicht nur für Kinder interessant und lehrreich. Hier geht es zum „Corona-Kinderlexikon“

24. März

  • GRE-DEN-Kongress abgesagt – DEN-Akademie verstärkt mit Online-Seminaren: Das Deutsche Energieberater-Netzwerk DEN e.V. hat seine Geschäftstätigkeit wie auch sein Seminarangebot angepasst. Der für den 24. April geplante gemeinsame Kongress der Gesellschaft für Rationelle Energieverwendung (GRE) und DEN in Kassel wurde abgesagt. Und die DEN-Akademie stellt ihr Angebot auf Online-Live-Seminare zunächst bis Anfang Mai um. Seminare zu folgenden Themen werden zum Beispiel online angeboten: „Feuchteschutz in der Energieberatung – Grundsätze, Anforderungen, Nachweismethoden (auch) jenseits von Glaser“, „Energetische Bewertung von Wohngebäuden nach DIN V 18599“, „Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Ökobilanzierung in der Praxis der Energieberatung“ und „Alles dicht oder was?! – Luftdichtheitskonzepte erfolgreich erstellen“. Genaue Termine und weitere Informationen finden Sie hier.

  • Blitzumfrage des VBI bestätigt zurückgehende Zahlungsmoral öffentlicher Auftraggeber: Eine Blitzumfrage des Verbands Beratender Ingenieure VBI bestätigt die zurückgehende Zahlungsmoral öffentlicher Auftraggeber. So melden 25 Prozent der Unternehmen, dass ihre Rechnungen für bereits erbrachte Leistungen nicht fristgerecht beglichen werden, bei sieben Prozent wird gar nicht gezahlt. Die Begründungen reichen vom Homeoffice der Mitarbeiter bis zu staatlichen Hilfsprogrammen. Dabei beginnt sich auch bei Ingenieur- und Architekturbüros die Auftragslage zu verändern. Kommunen und andere Auftraggeber wollen offenbar die weitere Entwicklung der Coronakrise abwarten, bevor sie neue Aufträge auslösen. So melden 45 Prozent der Büros in der Blitzumfrage bereits einen Auftragsrückgang. Viele von ihnen befürchten außerdem, dass die Lage noch dramatischer werden dürfte. VBI-Präsident Jörg Thiele fordert daher, „eine klare Ansage der politisch Verantwortlichen, dass Rechnungen rasch zu begleichen sind und Projekte unter Einhaltung der angeordneten Schutzmaßnamen weiter geführt werden.“
    An der Online-Umfrage nahmen 105 Ingenieurbüros teil. Davon haben 43 Prozent weniger als 10 Mitarbeiter, 32 Prozent 10 bis 50 Mitarbeiter und 25 Prozent mehr als 50 Mitarbeiter. www.vbi.de

  • Zehn Tipps gegen den Lagerkoller: Prof. Dr. Stephan Mühlig, Inhaber der Professur Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Chemnitz und Leiter der Raucherambulanz Chemnitz sowie der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz (PHA-TUC GmbH), gibt Hinweise, wie man mit Quarantäne oder Ausgangssperre umgehen sollte. Seine Tipps finden Sie hier.

  • Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Reinhard Quast, fordert Baustellen nicht zu schließen: Zur Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Zusammenhalts wie des wirtschaftlichen Lebens in Deutschland sei es jetzt existentiell wichtig, neben dem Gesundheitsschutz, die Wirtschaft, wo immer möglich, am Laufen zu halten, sagte Quast. Gerade die Bauwirtschaft sei mit ihrer dezentralen Struktur sehr gut geeignet, zu einer Stabilisierung der Volkswirtschaft beizutragen. Auch wenn einzelne Betriebe oder Baustellen unter Quarantäne gestellt würden, könne in anderen Regionen trotzdem gebaut werden. Dabei helfe die relativ starke Regionalität der Baustoffhersteller zur Versorgung der Baustellen. Auf den Schutz der Mitarbeiter zu achten, gehöre dabei zum Selbstverständnis der im ZDB organisierten mittelständischen Familienbetriebe. Sie und ihre Beschäftigten setzten die Empfehlungen der Berufsgenossenschaft zur Hygiene auf Baustellen sehr sorgfältig um.
    Quast fordert weiter von der öffentlichen Hand, erbrachte Bauleistungen zügig zu bezahlen, sowohl bei Abschlags- als auch Schlussrechnungen. Denn „ohne entsprechende Liquidität können weder Materiallieferungen noch Löhne bezahlt werden. Daher ist es absolut notwendig, eine Störung des Bauablaufs durch den Corona-Virus als ‚höhere Gewalt‘ einzustufen, um entsprechend Bauzeiten verlängern und Zahlungen nicht verweigern zu können“. www.zdb.de

  • Bostik bleibt lieferfähig und erreichbar: Erste Priorität des Bauchemieherstellers ist die Gesundheit und Sicherheit der Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner. Deshalb wurden klare Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien eingeführt. Unter diese Maßnahmen fallen Reisebeschränkungen und das Durchführen größerer Meetings ausschließlich per Videokonferenz oder Skype. Dies bedeutet zwar, dass die Mitarbeiter für einen vorübergehenden Zeitraum die Kunden weniger besuchen werden, aber Außendienst und Anwendungstechnik stehen telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Auch der Innendienst ist täglich von 7:00 bis18:30 Uhr erreichbar (Kontaktdaten jeweils unter www.bostik.com/de/Germany/customer-support). Zum jetzigen Zeitpunkt arbeiten alle Anlagen des Herstellers weltweit normal und sind in der Lage, die Kunden zu beliefern. Vorübergehend ausgesetzt wurden jedoch alle Veranstaltungen und Schulungsaktivitäten.

  • Baumit bleibt lieferfähig: Wie der Hersteller von Putzen und Wärmedämm-Verbundsystemen mitteilt, sind seine Werke derzeit von den Auswirkungen der Corona-Krise nicht betroffen. Die weitgehend regionale Lieferantenstruktur und die lokalen Produktionsstandorte tragen dazu bei, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen die Lieferfähigkeit aktuell erhalten zu können.
    Um den Schutz der Mitarbeiter/-innen und Partner sicherzustellen, wird Stück für Stück auf Home Office umgestellt und die Vielzahl der elektronischen Kommunikationswege genutzt. So können Betriebstätigkeit, Prozessketten und ein für die Kunden gleichbleibender Bestellablauf gewährleistet werden. Zusätzlich wurden bauliche Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter/-innen und Partner durchgeführt. Durch den Einsatz des Home Office haben die Kunden aus Fachhandwerk, Fachhandel und Planung weiter ihre gewohnten Ansprechpartner.
    Weitere Information unter www.baumit.de/corona

  • In eigener Sache – Wir sind weiter für Sie da! Die Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen. Deswegen haben wir frühzeitig zu Beginn der Corona-Krise Notfallpläne aufgestellt und Vorkehrungen getroffen, die unsere Belegschaft schützen und gleichzeitig unsere Geschäftsfähigkeit gewährleisten sollen. Wie Sie uns erreichen können, haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengestellt. Wir verfolgen die Entwicklung rund um die Ausbreitung des Corona-Virus sehr genau und beurteilen die Lage täglich neu, um unsere Maßnahmen bei Bedarf anpassen zu können.


23. März

  • Das operative Geschäft in Gang halten: Das ift Rosenheim hat eine Reihe von beispielhaften Maßnahmen beschlossen, um trotz Corona-Pandemie den Betrieb des ift aufrechterhalten, die Kunden mit allen notwendigen Dienstleistungen versorgen und gleichzeitig ein höchstmögliches Maß an Sicherheit für Kunden und Mitarbeiter gewährleisten zu können. Die komplette Maßnahmenliste finden Sie in diesem Artikel.

  • Mit Kindern gut durch die Corona-Zeit kommen: Die Corona-Krise erfordert von vielen Eltern einen Balance-Akt, Homeoffice und Kinderbetreuung zu Hause müssen unter einen Hut gebracht werden. Das Internetportal Bildungsserver, ein Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern, hat ein Dossier zu diesem Thema zusammengetragen. Dort finden sich nicht nur wichtige Informationen der Bundesländer zur Notbetreuung von Kindern bestimmter Berufsgruppen, sondern auch Linksammlungen mit zahlreiche Ideen und Anregungen zu Aktivitäten mit Kindern. Das Dossier wird regelmäßig aktualisiert.

  • Hände richtig waschen und pflegen: Desinfektion und richtiges Händewaschen sind in Zeiten der Corona-Pandemie unerlässliche Schutzmaßnahmen. Desinfektionsmittel, Reinigungsmittel und auch Wasser allein entziehen der Haut aber Fette – und können somit auf Dauer zu Hautschädigungen führen. Deswegen ist es wichtig, Hautschutz- und -pflegeprodukte zu nutzen und auf hautverträgliche Hautreiniger zu achten. Hier macht der Hersteller Peter Greven Physioderm (PGP) auf eine neu entwickelte Generation Hautreiniger aufmerksam. Sie basiert auf der zum Patent angemeldeten Tensid-Kombination „OptiTens“, die nach Angaben des Herstellers besonders hautfreundlich und wirksam zugleich ist. Unter www.pgp-hautschutz.de finden Sie weitere Tipps zum richtigen Waschen und Pflegen der Hände sowie den von PGP angebotenen Hautreiniger.

  • Lohnfortzahlung bei Quarantäne, Home-Office und gebotener Kinderbetreuung: Prof. Dr. Wedde von der Frankfurt University of Applied Sciences nimmt Stellung zu aktuellen Fragen von Beschäftigten, die auch für Unternehmer von Belang sind.

  • coronainfo@rudolf-mueller.de: Wir haben für die Mediengruppe Rudolf Müller eine eigene E-Mail-Adresse für Informationen über die Corona-Pandemie und deren Auswirkungen eingerichtet. Wenn Sie Mitteilungen zur aktuellen Situation haben, zum Beispiel welche Maßnahmen Ihr Unternehmen ergriffen hat, schicken Sie uns Ihre Informationen einfach auf diesem Wege für eine Veröffentlichung zu. Fragen und Anregungen zu diesem Newsticker sind ebenfalls willkommen.

  • Pilztagung soll stattfinden: Die vom Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB und dem Bundesverband Schimmelpilzsanierung BSS gemeinsam ausgerichtete Pilztagung soll wie geplant am 23./24. Juni 2020 stattfinden – wenn es die rechtlichen Vorgaben dann zulassen. Der Veranstalter weist darauf hin, dass das Tagungshotel seine hygienischen Maßnahmen der Situation angepasst hat. Sollte die Pilztagung kurzfristig abgesagt werden müssen, fällt sie in diesem Jahr ersatzlos aus. Das Programm finden Sie hier.

20. März

  • Ab ins Homeoffice: Während einige sich über flexiblere Arbeitsmöglichkeiten im Homeoffice freuen, stellt es andere vor die Herausforderung, ihre Arbeit zu organisieren. Arbeitspsychologe Jan Digutsch vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) erklärt, wie das möglichst gut gelingen kann. Lesen Sie selbst.

  • RM Exklusiv-Button  Holz- und Bautenschutz-Unternehmen noch auf Kurs: In einem Telefoninterview mit B+B Bauen im Bestand hat Friedrich Remes, Geschäftsführer des Deutschen Holz- und Bautenschutzverbandes (DHBV), erklärt, dass die Mitgliedsunternehmen zwar viele Fragen in Sachen Corona-Krise hätten, die Auftragslage aber noch gut sei und die bestehenden Aufträge auch bearbeitet würden. Die Krise habe aber auch gerade erst begonnen. Ein Problem teilen die Unternehmen mit den Krankenhäusern: Es gibt kaum noch Atemschutzmasken, die die Unternehmen zum Beispiel für die Schimmelpilzsanierung brauchen, und „teilweise werden ihnen diese Cent-Artikel zurzeit für über 100 Euro angeboten“. Zum vollständigen Interview geht es hier.

  • Tecalor präsentiert neue Produkte in Webinaren: Wärmepumpen-, Lüftungs- und Solar-Spezialist Tecalor will trotz Absagen der Frühjahrsmessen seine Fachpartner von Angesicht zu Angesicht mit den Produktneuheiten des Jahres 2020 vertraut machen. In Webinaren wird das Unternehmen deshalb online erklären, welche Produkte neu auf den Markt kommen und an welchen Themen die Branche 2020 nicht vorbeikommt. Zwei Webinare bieten die Trainer derzeit kostenlos an: 23. März und 3. April. Die genauen Zeiten finden sich auf der Website des Unternehmens.

  • FeuerTrutz Network und die NürnbergMesse verschieben die FeuerTrutz 2020: Nach Gesprächen mit Branchenvertretern haben Veranstalter und Messegesellschaft gemeinsam entschieden, die FeuerTrutz 2020 vom 24. und 25. Juni zu verschieben. Die zehnte Ausgabe der Internationalen Fachmesse für vorbeugenden Brandschutz und der parallele Brandschutzkongress werden am 30. September und 1. Oktober 2020 stattfinden. Gut drei Monate vor dem geplanten Termin reagieren die Verantwortlichen damit auf den durch die Coronavirus-Verbreitung stark in Bewegung geratenen Messekalender und stellen die Weichen für eine planbare Veranstaltung im Herbst 2020.

  • Aachener Bausachverständigentage sollen in geänderter Form durchgeführt werden: Der Veranstalter, das AIBau Aachener Institut für Bauschadensforschung und angewandte Bauphysik gGmbH, will sein Angebot aufrechterhalten, aktuelle Diskussionen zu führen sowie Entwicklungen hinsichtlich des Umgangs mit Regelwerken und technischen Zusammenhängen darzustellen, obwohl die Präsenz-Tagung am 27./28. April 2020 nicht stattfinden kann. Den großen Zuspruch zur Tagung vor Ausbruch der Pandemie wertet das AIBau als Zeichen der Zustimmung zum Tagungsprogramm. Es will daher die Tagung in einer der besonderen Situation geschuldeten Form mit elektronischen Medien durchführen, bittet die angemeldeten Teilnehmer aber noch um wenige Tage Geduld.
    Trotz der zurzeit unklaren Situation haben sich vergleichsweise wenige Teilnehmer abgemeldet. Dies wertet das Institut als ein Zeichen der Unterstützung und Interesses, auch in Zukunft seine Forschung sowie Fortbildung anbieten zu können. Denn die Überschüsse aus der Veranstaltung werden ausschließlich für die Finanzierung der Arbeit des Instituts als gemeinnützige GmbH verwendet. Daher sei die Bereitschaft, in einer geänderten Form an der Tagung teilzunehmen, ein wichtiger Beitrag für die zukünftige Arbeit nicht nur bezüglich der Aachener Bausachverständigentage, sondern auch bezüglich der weiteren Forschungstätigkeit des AIBau.

  • Soudal sagt Teilnahme an Fensterbau/Frontale ab: Neben einer Reihe anderer Unternehmen sagt jetzt auch der Kleb- und Dichtstoffhersteller Soudal seine Teilnahme an der von März auf Mitte Juni verschobenen internationalen Fachmesse Fensterbau/Frontale in Nürnberg ab. Harald Lüdtke, Geschäftsführer Soudal Deutschland N.V., begründet dies so: „Angesichts der gegenwärtigen Entwicklung kann nicht davon ausgegangen werden, dass die Ausbreitung des Coronavirus bis Mitte Juni soweit eingedämmt ist, dass eine internationale Großmesse wie die Fensterbau ohne Infektionsgefahr für Besucher und Aussteller durchgeführt werden kann.“

  • Remmers produziert jetzt auch Desinfektionsmittel für Kampf gegen Corona: Remmers reagiert auf die aktuelle Ausnahmesituation. Der niedersächsische Premium-Anbieter von Bautenschutz-Produkten, Holzfarben und -lacken sowie Bodenbeschichtungen hat kurzfristig einen Teil seiner Produktion für die Bekämpfung des Virus umgestellt. Seit einigen Tagen produziert der familiengeführte Betrieb am Unternehmenssitz in Löningen Desinfektionsmittel und gibt diese zum Selbstkostenpreis an regionale Rettungsdienste, medizinische Einrichtungen und öffentliche Institutionen ab.

  • Haftet ein Vertragspartner, wenn er wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie eine vereinbarte Leistung nicht erbringen kann? Zu dieser Frage hat der Dachverbandes Baustoffe – Steine und Erden (BBS) einen Vermerk erstellt, der über die Internetseite des VDPM – Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V. unter diesem Link abrufbar ist.

  • Wie hoch ist Ihr Pandemie-Fußabdruck? Unter www.pandemic-footprint.com/de können Sie Ihren Pandemie-Fußabdruck bestimmen. Er misst, ob und wie konsequent Sie den Empfehlungen der Wissenschaft folgen, um das Ansteckungsrisiko für sich und andere so gering wie möglich zu halten.

  • Jetzt noch Mal Geschäftsfahrzeuge volltanken? Der ADAC meldet, dass die Spritpreise angesichts der weltweiten Corona-Pandemie und der einbrechenden Rohölnotierungen an den Tankstellen deutlich nachgeben. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesmittel 1,267 Euro, das sind 5,8 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 4,1 Cent auf durchschnittlich 1,137 Euro je Liter. Angesichts der Entwicklung auf dem Rohölmarkt besteht Potenzial für weitere Rückgänge der Kraftstoffpreise. www.adac.de/tanken

  • Tarifverhandlungen verschoben: Der für gestern, den 19. März 2020, geplante Auftakt der diesjährigen Tarifrunde wurde verschoben. Darauf haben sich die drei Tarifvertragsparteien, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, einvernehmlich geeinigt. Die Aufnahme der Tarifverhandlungen ist jetzt für April 2020 vorgesehen – sofern es dann die Umstände erlauben. Die Tarifvertragsparteien wollten die Situation im Baugewerbe und den Ablauf der Tarifverhandlungen in einem als Videokonferenz durchgeführten Spitzengespräch noch heute erörtern.


19. März

  • Geschäftsraummieter können unter Umständen Anpassung der Mieten verlangen: Die Kanzlei Müller Radack Schultz rät allen Mietern von Geschäftsräumen, denen wegen der Corona-Pandemie die Einnahmen wegbrechen, sich mit ihren Vermietern in Verbindung zu setzen. Details dieser Rechtsauffassung finden Sie hier.

  • Wie wirkt sich die Coronakrise auf die Baukonjunktur aus? BauInfoConsult hat eine aktuelle Prognose erstellt, welche Effekte Corona auf die Baukonjunktur 2020 haben wird. Um erste richtungsweisende Antworten zu geben, haben die Spezialisten für Bauwirtschaftsdaten von BauInfoConsult zwei Prognoseszenarien entwickelt, die zeigen, wie heftig das Coronavirus die deutsche Baubrache treffen könnte.

  • Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie kritisiert öffentliche Auftraggeber: Zahlreiche Ingenieurbüros und Bauunternehmen berichten offenbar, dass Kommunen Rechnungen für bereits geleistete Aufträge nicht begleichen wollen. Teilweise werde sogar schriftlich auf laufende Unterstützungsprogramme für die Wirtschaft verwiesen. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie kritisiert dieses Vorgehen scharf, es gefährde ohne Not die Existenz vieler Unternehmen und damit auch die Zukunft der Beschäftigten. Die Hilfsprogramme seien für Branchen gedacht, die nun keine Kunden oder Aufträge mehr haben. Dies sei bei den Bau- und Ingenieurunternehmen aber anders. „Es ist daher zentral, dass insbesondere öffentliche Auftraggeber ihrer Verantwortung gegenüber den Unternehmen gerecht werden und für einen Liquiditätsfluss bei bestehenden Bauvorhaben und eine weitergehende Auftragsperspektive bei Neuvergaben sorgen. Die Kerndienstleistungen der öffentlichen Verwaltung müssen weiterhin garantiert werden, dazu gehört auch das Begleichen fälliger Rechnungen“, so der Verband. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Verbands.

  • Handwerk.NRW mit gemeinsamer Erklärung:  Das nordrhein-westfälische Handwerk appelliert an alle Betriebe und Organisationen des Handwerks, die Maßnahmen des Landes und der Bundesregierung umzusetzen. Gleichzeitig hat Handwerk.NRW in der betreffenden Erklärung einige Forderungen an die Politik formuliert, die bisher nur teilweise umgesetzt oder angekündigt worden sind (Soforthilfe; Kurzarbeitergeld für alle Handwerksunternehmen; Liquidität durch flexible Kredite, Darlehen und Bürgschaften; Soloselbständige nicht im Regen stehen lassen; Rettungsschirm für den Erhalt der Bildungslandschaft des Handwerk).

  • Aktuelle Informationen für Handwerksunternehmen: Der westdeutsche Handwerkskammertag hat auf seiner Website eine umfangreiche Liste von Internetseiten erstellt, die über Hilfsmaßnahmen für Handwerker informieren.


18. März

  • 1. bfb-Symposium „Brandschutz & Barrierefreiheit“: Das für den 23. April geplante 1. bfb-Symposium „Brandschutz & Barrierefreiheit“ in Köln wird verschoben. Neuer Termin ist der 2. November 2020 im KOMED-Saal im MediaPark Köln.
    Die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller reagiert mit dieser Maßnahme auf die aktuell angespannte Situation und die unsichere Prognose zur Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19). Auch macht die derzeitige dynamische Entwicklung die Verschiebung als präventive Maßnahme notwendig, um Gäste, Referenten und Mitarbeiter so gut wie möglich zu schützen. Die Buchungen für die Veranstaltung behalten ihre Gültigkeit. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.bfb-barrierefrei-bauen.de/bfb-symposium-1/

  • Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz: Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz hat Informationen für seine Mitglieder zusammengestellt. Die allermeisten sind auch für andere Gewerke interessant: www.farbe.de/unsere-themen/corona-infos/
Weitere Infos rund um den Corona-Ausbruch für andere Gewerke in der RM Rudolf Müller Mediengruppe finden Sie hier:

Fliesen und Platten

Zur aktuellen Situation im Baustoff-Handel finden Sie weitere Auskünfte über diese Seiten:

www.baustoffmarkt-online.de



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