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Holzfaser an der Fassade? Geht!

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat dem Komplettsystem „SteicoSecure“ Timber die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung erteilt. Das Fassadensystem besteht aus Holzfaserdämmplatten, Zubehör und einem Putzsystem.

Steico WDV-System
Jetzt von DIBT geprüft: Das Steico-Fassadendämmsystem auf Holzfaserbasis. (Abb.: Steico)

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat dem Komplettsystem „SteicoSecure“ Timber die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung erteilt. Das Fassadensystem besteht aus Holzfaserdämmplatten, Zubehör und einem Putzsystem.

Die Zulassung (AbZ 33.47-1581) umfasst das gesamte Fassadensystem angefangen bei den Holzfaser-Dämmplatten aus dem Nass- wie auch aus dem Trockenverfahren, der Befestigung über die Armierung bis hin zu den Beschichtungsprodukten und dem Zubehör. 

Das Rohmaterial für die Putzträgerplatten ist nach Angaben des Herstellers reines und unbehandeltes Nadelholz, das nach den Richtlinien des FSC (Forest Stewardship Council) oder des PEFC zertifiziert ist. Die Platten sind diffusionsoffen und wirken sich durch ihr Feuchtemanagement reduzierend auf die Bildung von Algen und Moosen aus.

Für die verschiedenen Anforderungen vertreibt Steico die Platten im Klein- und Großformat, mit stumpfer Kante sowie mit Nut-und Feder-Profil. Der Hersteller bietet die Platte

Der Hersteller bietet die „Steicoprotect“ aus dem Nassverfahren bis 100 Millimeter und die „Steicoprotect dry“ bis 240 Millimeter an. Die Putzträgerplatten stehen in unterschiedlichen Rohdichten zur Verfügung, die mit Typ M (mittel) und Typ H (hoch) gekennzeichnet sind.

Für den Verputz stehen zwei verschiedenen Systeme zur Verfügung: eine mineralische und eine Silikonharz basierende Variante. Zusätzlich kann der Kunde zwischen mehreren Strukturvarianten und über 300 verschiedenen Fassadenfarben wählen.

Weitere Informationen Bietet die Steico-Internetseite .