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Denkmalimmobilien zeitgemäß sanieren

Die Ausgabe 2019/2020 des Ratgebermagazins „Denkmalsanierung“ legt seinen Schwerpunkt auf die energetische Sanierung. In den Fachbeiträgen geht es um innovative denkmalgerechte Dämmstoffe, um Energieberatung für Baudenkmale und um die Bauwerksdiagnostik mittels Thermografie. Mehrere Beiträge laden zur Diskussion darüber ein, ob und welche Rolle Baudenkmale für den Klimaschutz spielen können.

Cover Denkmalsanierung
Ein Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe der „Denkmalsanierung“ liegt auf der energetischen Sanierung. (Abb.: Laible Verlagsprojekte)

Weitere Artikel gehen auf andere praktische Aspekte der Denkmalpflege ein: Wie lassen sich Oberflächen aus Lehm gestalten? Wie saniert oder reproduziert man bildhauerische Meisterleistungen an Baudenkmalen? Was macht eigentlich ein Posamentierer? Wie diagnostiziert und behandelt man Schäden an Holzkonstruktionen? Was ist bei Vakuumisolierverglasungen an Baudenkmalen zu beachten? Wie funktioniert die digitale Bestandserfassung? Darüber hinaus beschäftigen sich manche Beiträge mit der Denkmalkultur, zum Beispiel werden weniger bekannte, im Bauhausstil errichtete Gebäude sowie Ulrich Müther, der Meister der Ostmoderne, vorgestellt. Es werden Tipps für Ausstellungsschwerpunkte in Freilichtmuseen gegeben und es wird der Frage nachgegangen, wo es noch verborgene Denkmalperlen zu entdecken gibt. Die Frage „Müssen Baudenkmale schön sein?“ wird ebenfalls diskutiert. Ein Schwerpunkt behandelt die Steuervorteile, die Kapitalanlegern und Eigennutzer erhalten, wenn sie in ein Baudenkmal investieren. Ein umfangreicher Adressteil benennt auf 18 Seiten zudem sanierungserfahrene Unternehmen, Architekten, Restauratoren, Bauträger, Makler und Lieferanten historischer Bauelemente.

Zusätzliche Informationen sowie Leseproben unter www.denkmal-magazin.de .