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Brandschutz in Kirchen nach dem Brand von Notre Dame

Der Brand von Notre Dame de Paris hat bei sehr vielen Menschen große Betroffenheit ausgelöst – und einige Fragen aufgeworfen: Wie kann so etwas in Zukunft vermieden werden? Wie muss Brandschutz in kirchlichen und denkmalgeschützten Gebäuden aussehen? Hekatron Brandschutz setzt sich in einem Whitepaper mit diesen Fragen auseinander.

Cover Brandschutz in Sakralbauten und kirchlichen Gebäuden
Das Titelbild des Whitepapers (Abb.: Hekatron)

Brandschutzexperten befürchten, dass auch in Deutschland Kulturdenkmäler kaum besser als die Kathedrale in Paris geschützt sind. Die Gefahr, dass sich Brände in historischen Bauwerken entwickeln, ist aufgrund der vorhandenen Zündquellen (zum Beispiel Kerzen, veraltete Elektroinstallation) sowie der hohen Brandlasten evident. Solche Parameter sowie die besondere Architektur von kirchlichen Gebäuden erfordern spezifische Beratung und maßgeschneiderte Lösungen.

Wie man anlagentechnischen Brandschutz denkmalgerecht planen und umsetzen kann, zeigt das 11-seitige Whitepaper „Brandschutz in Sakralbauten und kirchlichen Gebäuden“ von Hekatron Brandschutz. Hekatron hat seinen Sitz in Baden-Württemberg und beschäftigt 890 Mitarbeiter. Neben Sicherheitstechnik und Brandschutz ist das Unternehmen auch als EMS-Dienstleister tätig. EMS steht für „Electronic Manufacturing Solutions“.

Das Whitepaper zum Thema Brandschutz in Sakralbauten steht unter diesem Link zum Download bereit.