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Atmungsaktives Schutzmasken-System

Das Unternehmen Innosparks aus Singapur hat eine neue Staubschutzmaskenreihe entwickelt. Das „Air+ Activepro“-System ist eine Weiterentwicklung des „Air+“-Systems. Beim neuen Produkt wird die Maske durch einen Ventilator ergänzt.

Staubschutzmaske
Der Ventilator des neuen Systems sorgt nach Angaben des Herstellers für Ent- und Belüftung der Staubschutzmaske. (Abb.: Innosparks)

Dank mikroplissiertem Material, Multiflap Auslassventil und Aktiv-Ventilator sei die Ausatemeffizienz bei dem neuen System doppelt so hoch wie bei herkömmlichen Produkten, so Innosparks. Darüber hinaus bliebe die Maske 80 Prozent trockener. Als Ergänzung zur „Air+“-Maskenreihe, die in 17 europäischen Ländern erhältlich ist, ermögliche das „Activepro“-System eine leistungsfähigere Arbeitsweise bei gleichem Schutzniveau. Die entscheidenden Faktoren für die Verbesserungen sind das Multiflap-Auslassventil, das der Atementlastung dienen soll, und der Ventilator, der das Ausatmen unterstützt. Nach Angaben des Herstellers entlüftet der Ventilator die Maske, während gleichzeitig bis zu 20 Prozent mehr Frischluft hinein gelangt. Das reduziert den Kohlendioxidgehalt, der für schnelles Ermüden verantwortlich ist, von 3 auf durchschnittlich 0,08 Prozent.

„Das Tragen von Masken darf sich unter keinen Umständen negativ auf die Gesundheit auswirken. Durch zu hohen Widerstand beim Einatmen kann die Arbeit beeinträchtigt werden“, erklärt der Arbeitsmediziner Dr. Rouven Koll erklärt. „Symptome wie Müdigkeit, Schwindel und Leistungsabfall können die Folge sein. Ein erhöhter Atemwegswiderstand kann den Lungenkreislauf beeinträchtigen und zu langfristigen Atemwegserkrankungen führen.“ Das neue System biete dank seines innovativen Filtersystems auch über einen längeren Zeitraum einen sehr niedrigen Atemwegswiderstand, was gesundes und produktives Arbeiten ermögliche. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von Itools , dem europäischen Vertriebspartner von Innosparks .