zurück

Arbeiten mit Höchstdruck

Woma hat sein Höchstdruck-Wasserstrahl-Gerät „Eco Master MK3“ überarbeitet. Durch den Einbau der neuen Motorengeneration ist es nach Herstellerangaben das erste mobile Pumpen-Aggregat, das die Emissionsvorgaben der Abgasnorm „EU Stage V“ erfüllt.

Eco Master MK3 von Kärcher
Ein niedriger Kraftstoffverbrauch, geringe Abwärme- und Geräuschemissionen zeichnen den „Eco Master MK3“ aus. (Abb.: Kärcher)

Der neue Diesel-Motor gewährleiste einen niedrigen Kraftstoffverbrauch, geringe Abwärme- und Geräuschemissionen und damit eine verringerte CO₂-Bilanz, so doie Woma. Eingesetzt wird es bei der Instandhaltung und Reinigung von Bauwerken und industriellen Anlagen – etwa zum Abtragen von Beton und Freilegen der Stahlarmierung oder zum Entfernen von Beschichtungen oder Lacken.

Die leistungsstarke Ultrahochdruckpumpe des „Eco Master MK3“ erlaubt Betriebsdrücke bis zu 3.000 bar. Durch einen Kerzenfilter werden die Hochdruckkomponenten vor dem Eindringen von Partikeln geschützt und die Standzeit verlängert. Die Steuerung überwacht die Gerätefunktionen, zeigt Störungen an und stellt die Maschine automatisch ab, sobald es zu einer Abweichung kommt. Für unterschiedliche Bediener sind entsprechende Berechtigungsstufen über ein berührungsloses Sender-Empfänger-System (RFID-Identifikation) festgelegt.

Ein Flottenmanagement-System ist optional verfügbar. Via GPS und Mobilfunk erhält der Betreiber Informationen darüber, wo das Gerät eingesetzt wird, wann welche Leistung damit erbracht wurde, in welchem Zustand es sich befindet und ob ein Service notwendig wird. Weitere Informationen zu dem überarbeiteten Höchstdruck-Wasserstrahl-Gerät finden Sie auf der Website von Kärcher .