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| B+B SPEZIAL Geschosswohnungsbau |
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| Themen > Schimmelpilze, Bakterien,
Schadstoffe |
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Lüftung nach DIN 1946-6
Die DIN 1946-6 "Lüftung von Wohnungen"
stellt seit Mai 2009 die Mindestanforderung an lüftungstechnische
Maßnahmen dar. Ob
diese DIN einerseits ausreichend und andererseits überhaupt
zielführend ist,
wird in dem folgenden Beitrag erörtert.
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Neuerscheinung: Schadstoffe in Innenräumen und
an Gebäuden
Die Neuerscheinung
"Schadstoffe in Innenräumen und an Gebäuden"
ist das erste umfassende Werk für die Ermittlung
und Bewertung der wichtigsten Schadstoffe in Bauteilen
und deren Sanierung. Das Buch bietet neben dem Grundlagenwissen
und der Beschreibung der Schadstoffe einen Katalog typischer
Schadstoffvorkommen mit zahlreichen Abbildungen und
tabellarischen Übersichten. Dieser zeigt, wie schadstoffbelastete
Materialien, biologische und andere Gefährdungen
in Neu- und Altbauen zu erkennen sind, welche Risiken
davon ausgehen und wie deren gesundheitliche Relevanz
zu bewerten ist.
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Asbestzement erkennen
Das Erkennen und Unterscheiden von Asbestzement hat 25
Jahre nach Einführung der ersten asbestfreien Produkte
erheblich an Bedeutung gewonnen. Der
Dachdecker kann die notwendige Sachkenntnis in Lehrgängen
erwerben – hier ein Einstieg. |
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Neuerscheinung: Praxis-Software Schimmelpilzschäden
Die Sanierung von Schimmelpilzschäden ist eine
anspruchsvolle Aufgabe. Sie muss nicht nur fachgerecht
geplant und durchgeführt werden, sondern auch Anforderungen
zum Arbeitsschutz und Umgebungsschutz erfüllen.
Eine
Grundpflicht ist dabei laut Biostoffverordnung (BioStoffV)
die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung und
die Festlegung geeigneter Schutzmaßnahmen.
Kurzpräsentation
der Software
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Sanierung mit Kalziumsilikat-Platten
Die Häuser der zum baukulturellen Erbe von Berlin
zählenden Karl-Marx-Allee mussten nach einer denkmalpflegerischen
Fassaden-Sanierung noch eine Innensanierung
der Außenwände mit einer Kalziumsilikat-Platte
bekommen, da die abdichtenden Maßnahmen zu Tauwasserbelastungen
geführt hatten. |
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Echter Hausschwamm -
ein häufiger anzutreffendes Schadensbild
Die Schadensdiagnose "Gefährlichster Gebäudepilz
- Echter Hausschwamm" muss in den letzten Jahren
immer häufiger vorgenommen werden. Das
Bekämpfen erfordert den Einsatz wirksamer und gleichzeitig
normgerechter Verfahren und Produkte. Ein Anwendungsbeispiel
aus einem Altbau der 1940er Jahre. |
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Schimmelpilze und Schadstoffe in Innenräumen
erkennen und vermeiden
Über 80 % seiner Zeit verbringt der Mensch in
Mitteleuropa im Innern von Gebäuden. Dort ist der
Nutzer einer Vielzahl von Einflüssen ausgesetzt,
z. B. den Emissionen der Bauprodukte und Einrichtungsgegenstände,
der technischen Geräten und dem Feinstaub, dem
Schadstoffe anlagern. Die Begrenzung von Schadstoffen
ist deshalb für die Gesundheit der Nutzer von wesentlicher
Bedeutung.
Biogene Schadstoffe
Biologische Organismen wie Schimmelpilze, Bakterien
und Hausfäule- und Bauholzpilze stellen nicht nur
für den Menschen eine Gefahr dar, sondern auch
für die Gebäudesubstanz.
Der Schimmelpilz ist am häufigsten anzutreffen.
Die Poren von Schimmelpilzen sind fast überall
vorhanden. Feuchtigkeit ist dabei die Hauptursache für
ihr Wachstum. Die meisten Schimmelpilze benötigen
eine relative Luftfeuchtigkeit von mindestens 80 %.
Sie wachsen auf organischem Material und finden z. B.
auf Tapeten und Holz ausreichend Nährstoffe.
Holzzerstörende Pilze wie der echte Hausschwamm
treten häufig insbesondere an alten tragenden Holzbauteilen
auf, die längere Zeit der Feuchtigkeit ausgesetzt
waren. Die Substanz wird von den Holz zerstörenden
Pilzen abgebaut und damit die Tragfähigkeit der
Bauteile gefährdet.
Chemische und faserförmige Schadstoffe
Biozide wie Injektizide und Fungizide werden
für die Schädlingsbekämpfung eingesetzt.
Zu den Altlasten gehört beispielsweise Pentachlorphenol
(PCP), das als Fungizid in Holzschutzmitteln eingesetzt
wurde. Erst Ende der 1980er Jahre wurde aufgrund der
Anerkennung der Gesundheitsgefährdung PCP verboten.
Die Belastung durch flüchtige organische Verbindungen
(VOC) wie die Lösungsmittel aus Farben und Lacken,
gewinnt mit zunehmend luftdichteren Gebäuden an
Bedeutung.
Formaldehyd wird als Bindemittel für Holzspanplatten
verwendet. Der Schadstoff wird über die Lebensdauer
des Bauteils freigesetzt. Hinsichtlich der schädigenden
Konzentration sind insbesondere die bei Fertighäusern
bis Anfang der 1980er Jahre eingesetzten formaldehydhaltigen
Holzwerkstoffe problematisch.
Asbest stellt ein Entsorgungsproblem dar. Aufgrund
seiner lungengängigen Fasern ist das Einatmen gesundheitsschädigend.
Seit 1993 ist der Einsatz von Asbest in Deutschland
verboten, seit 2005 EU-weit. Bereits 1979 wurde die
Verarbeitung von Spritzasbest untersagt. Spritzasbest
wurde überwiegend zum Brandschutz bei Stahlskelettbauten
eingesetzt. Unproblematischer ist zementgebundener Asbest
in Fassaden- oder Dachverkleidungen, sofern alle Fasern
gebunden sind.
Regelmäßiges Lüften verringert die Schadstoffkonzentration
und die Feuchtigkeit der Raumluft. Dadurch wird aber
nicht die Ursache behoben. In unseren Fachartikeln
informieren wir Sie über (Mess-)Methoden, Ursachenfindung,
Bekämpfung und Sanierung.
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| Fachbuch - Empfehlungen
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Schadstoffe
in Innenräumen und an Gebäuden - Erfassen,
bewerten, beseitigen
Hrsg.: Gesamtverband Schadstoffsanierung GbR;
2009
Sanierung
von Feuchte- und Schimmel-pilzschäden - Diagnose,
Planung und Ausführung
Hankammer, Gunter; Lassl, Karl; Lorenz, Wolfgang;
2007
Schimmelpilze
und Bakterien in Gebäuden - Erkennen und
Beurteilen von Symptomen und Ursachen
Hankammer, Gunter; Lorenz, Wolfgang; 2. Auflage
2007
Hausfäule
und Bauholzpilze - Diagnose und Sanierung,
Huckfeld, Tobias; Schmidt, Olaf; 2006.
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Weitere Informationen
Online |
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Die Veröffentlichung "Gefahrstoff
Asbest" des BBSR informiert über Gesundheitsgefahren,
gesetzliche Regelungen und die Technologie zur Entsorgung
von asbesthaltigen Bauprodukten in älteren
Gebäuden.
Richtwerte für die Innenraumluftqualität
www.umweltbundesamt.de
IGS
- Informationssystem für gefährliche Stoffe
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