|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
| |
| B+B SPEZIAL Geschosswohnungsbau |
 |
|
| |
|
|
| Themen > Böden, Bodenbeläge,
Geschossdecken |
 |
|
|
Trittschalldämmplatten auf den Kasseler Sachverständigentagen
Sollten die Hersteller von Trittschalldämmmatten
darauf verzichten, in den Produktunterlagen den in der
Normenprüfung ermittelten Wert für die Trittschallverbesserung
anzugeben, weil dieser Wert falsche Erwartungen weckt?
Wie kann man beim Ausbilden der Randfuge Schallbrücken
verhindern? Über
diese und weitere Fragen wurde auf den Kasseler Sachverständigentagen
informiert und emotional diskutiert.
|
|
Neuverlegung auf Betonwerksteinen
Schloss Ribbeck wurde nach aufwendiger Grundsanierung
und detailgetreuer Restaurierung ein Kulturzentrum.
1.200 m2 Fliesen wurden dabei neu verlegt. Besondere
Herausforderung waren die Verlegung spezieller Formen,
individuelle Lösungen nach Vorgaben des Denkmalschutzes
sowie die Verlegung auf alten, unebenen Betonwerksteinen.
Die
Ausführung lesen Sie hier.
|
|
Fliese auf Fliese auch bei Heizestrich?
Kann man eigentlich beim Bauen im Bestand das Verfahren
Fliese auf Fliese auch auf einem normalen Heizestrich
anwenden? Diese
Frage stellten wir an Thomas Schmidt, Leiter technische
Beratung und Entwicklung in der Sparte Fliesen- und Plattensysteme
bei der Sakret Bausysteme GmbH & Co. KG.
|
|
|
Trittschalldämmung
und Flächenheizung für Holzbalkendecken
Holzbalkendecken sind in schallschutztechnischer Hinsicht,
aber auch in wärmetechnischer Hinsicht kritisch.
Kombinierte
Systeme aus leistungsfähiger Trittschalldämmung
und effizienter Flächenheizung sind wirtschaftlich
attraktive Lösungen im Modernisierungsgeschäft.
|
|
Gipsgebundene Fertigteilestriche
für schwierige Sanierungen
Gipsgebundene Fertigteilestriche bieten eine Reihe von
Vorteilen gegenüber konventionellen Estrichen: niedrige
Aufbauhöhe, geringes Gewicht, belegreif am nächsten
Tag. Sie erfüllen die Anforderungen an Brandschutz,
Schallschutz und Nutzlasten und sind Problemlöser
auch für schwierige Sanierungen. Am
Beispiel der Produktsysteme der Firma Knauf erläutert
der folgende Beitrag, wie diese Fertigteilestriche auf
verschiedenen Untergründen aufgebaut und verarbeitet
werden. |
|
Altbauten ertüchtigen
Mit dem System 4.45.00 bietet Ausbau-Profi Rigips eine
wirtschaftliche Lösung zur brandschutztechnischen
Ertüchtigung von Altbestandsdecken. Das
System beinhaltet Deckenlösungen zur Ausführung
in Bestandsgebäuden bis zur Feuerwiderstandsklasse
F 90. |
|
Brandschutzlösungen für
historische Decken
Die Ertüchtigung von historischen Decken mit Brandschutzkonstruktionen
erfordert einiges an Detailkenntnissen bei Planern und
Ausführenden über die Art der Bestandsdecken
sowie die Möglichkeiten, mit modernen Trockenbaukonstruktionen
sicheren und effizienten Brandschutz herzustellen. Der
Beitrag erläutert historische Deckentypen und beschreibt
zwei Brandschutzlösungen aus der Praxis. |
|
|
|
|
Decken und Böden bauphysikalisch verbessern
Decken üben eine wichtige Funktion im statischen
System von Gebäuden aus. Sie übernehmen die
Lastabtragung und die Aussteifung von Gebäuden.
An bauphysikalischen Anforderungen haben sie als trennende
Bauteile von Wohnungen den Luftschallschutz und den
Trittschallschutz zu erfüllen, außerdem,
wenn sie an unbeheizte oder wenig beheizte Räume
grenzen, den Wärmeschutz sowie bei mehrgeschossigen
Bauten den Brandschutz.
Man unterscheidet bei Bestandsbauten grundsätzlich
die zwei verschiedenen Deckensysteme Massivdecken
wie gemauerte Gewölbe, Stahlträgerdecken und
Stahlbetondecken als Platten-, Balken-, und Rippendecken
sowie Holzbalkendecken.
Vor einer Sanierungsmaßnahme sind im Rahmen der
Bestandsanalyse der Zustand der Decken hinsichtlich
Tragfähigkeit und Schäden zu untersuchen.
Mängel, Schäden und Instandsetzung
Massive Decken weisen in der Regel weniger bedeutende
Mängel oder Schäden auf, meist sind dies Korrosionsschäden
an Stahlträgern oder mangelnder Trittschallschutz.
Holzbalkendecken in Altbauten sind häufig ein Schwachpunkt.
Typische Schäden sind Fäuleschäden
an den Holzbalkenköpfen, durchhängende Holzbalkendecken,
Feuchte- und Schimmelschäden auf den Oberflächen
und Geräuschbelästigung durch unzureichende
Trittschalldämmung.
Bei einer oberseitigen Erneuerung und damit verbundener
Erhöhung des Bodenaufbaus müssen die Türhöhen
und die Anschlüsse an anschließende Höhen
beachtet werden. Der Trittschallschutz kann nachträglich
durch eine Trittschallschutzdämmung und einen Trocken-
oder Nassestrich verbessert werden. Insbesondere bei
unebenen Holzbalkendecken bietet sich eine Trockenschüttung
zum Bodenausgleich an.
Bei Maßnahmen an der Deckenunterseite sind
die bauphysikalischen Eigenschaften durch Unterdecken
mit einer Verkleidung z. B. aus Gipskartonplatten sowie
durch abgehängte Decken, mit denen auch besondere
Anforderungen an die Akustik erfüllt werden können,
zu verbessern.
Holzbalkendecken können auch durch eine Hohlraumfüllung
bauphysikalisch verbessert werden.
Zugängliche, aber nicht begehbare ungedämmte
oberste Geschossdecken zu beheizten Räumen sind
unabhängig von baulichen Änderungen nach Energieeinsparverordnung
(EnEV) 2007 in der Regel wärmetechnisch nachzurüsten.
BauenimBestand24.de informiert Sie zu allen relevanten
Themen, die die Sanierung von Decken betreffen.
|
| |
|
|
 |
|
|
| |
| Fachbuch - Empfehlungen
|
|
Sanierungshandbuch
- Naturstein, Keramik, Terrazzo
Hill, Detlev; Theurer, Anja; 2009
Download Musterformulare
exklusiv für Buchkäufer
Handbuch
der Bauerneuerung - Angewandte Bauphysik für
die Modernisierung von Wohngebäuden
Balkowski, Michael; 2. Auflage 2008.
Schäden
an Bodenbelägen - Erkennen und vermeiden
Institut für Bauforschung e. V. (IFB); 2007.
Handbuch
Bautenschutz und Bausanierung - Schadensursachen,
Diagnoseverfahren, Sanierungsmöglichkeiten
Reul, Horst; 5. Auflage 2007
Merkblätter
für das Fliesengewerbe - auch im kostenpflichtigen
Download erhältlich
Hrsg.: Fachverband Fliesen und Naturstein im Zentralverband
des Deutschen Baugewerbes e. V.; 2010
Bauen
im Bestand - Schäden, Maßnahmen und
Bauteile - Katalog für die Altbauerneuerung
Institut für Bauforschung e. V. (IFB), Bundesarbeitskreis
Altbauerneuerung e. V. (BAKA) (Hrsg.); 2. Auflage
2009
|
|
| |
| |
|
|